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	<title>Dimention GmbH &#187; Kundenbindung</title>
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		<title>Probleme von Online Shops mit Kundenbindung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 10:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/2013/12/05/probleme-der-online-shops-mit-kundenbindung/">Probleme von Online Shops mit Kundenbindung</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/">Dimention GmbH</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;"><strong>Die Kanäle sind vorhanden, werden aber nicht umfänglich genutzt.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Kundenbindung betreiben. Wer will das nicht mehr? Dass solche Maßnahmen sinnvoll sind bezweifelt heutzutage kaum ein respektabler Manager. Wenn es in der Praxis aber darum geht, Maßnahmen konkret zu benennen, so lichtet sich meist das Feld derer, die dazu etwas beitragen können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Lange Zeit war das Thema für Online Unternehmen uninteressant, da der Wettbewerb um Kunden im Netz sehr gering war. Kunden über das von den großen Playern vernachlässigte Internet zu gewinnen war sehr kostengünstig. Egal ob Affiliate oder SEO, </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 11pt;">die Kosten für einen Neukunden waren sehr gering und die gewonnenen Kunden konnten kaum wechseln bzw. hatten kaum einen Vergleich.<span id="more-551"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Dies hat sich in den letzten 5 Jahren drastisch geändert. Es gibt kaum einen Bereich für Produkte, in dem es nicht mehrere Anbieter gibt, die auf hohem Niveau agieren und dafür sorgen, dass die Gewinnung der Neukunden teuer geworden ist. Durch den gestiegenen Wettbewerb, die Standardisierung der Angebote und die Lernfähigkeit der Kunden sind auch die Wechselbarrieren deutlich gesunken. Der Handlungsbedarf im Bereich Kundenbindung ist folglich gegeben und wurde auch erkannt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Der Vorteil für die Online Branche ist, dass gerade ein Online-Shop eine Fülle von Instrumenten anbietet, um gezieltes Kundenmanagement betreiben zu können. Kundenmanagement scheitert in diesem Bereich nicht am Vorhandensein der Möglichkeiten, sondern vielmehr an der gewinnbringenden Nutzung der Instrumente.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Im Online-Bereich ist kaum ein Kunde wirklich unsichtbar. Kunden hinterlassen Spuren von der IP bis zu hin zu den gesamten Stammdaten (Name, Adresse, Einkauf, etc.), und dies ist nur die Spitze des Instrumentariums, die ein Online-Shop bietet. Denn der Kunden hat bei den meisten Shops die Möglichkeit, sowohl über etablierte Kanäle wie E-Mail und Telefon als auch über neue Kanäle wie Blogs, Bewertungen oder Foren Kontakt mit dem Betreiber aufzunehmen, und damit seine Wünsche, Bedürfnisse, Beschwerden und vieles weitere aktiv mitzuteilen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Warum also diese Kanäle nicht für einen gezielten Dialog verwenden und die gewonnen Informationen für das Unternehmen nutzbar machen?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Zwei große Schwierigkeiten kommen hier zum tragen.</span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Das erste Problem sind die fehlenden Kapazitäten und Strukturen. Die meisten Online-Shops sind immer noch relativ jung, und von der Auslegung auf günstig getrimmt. Das bedeutet, dass über schlanke Strukturen die wichtigsten Standartprozesse für den Kunden bereitgestellt werden sollen. Die Leistungserbringung ist in den meisten Fällen damit beschäftigt eine bequeme Bestellung, eine schnelle Lieferung, automatisierte Newsletter und First-Level Abfragen zügig zu erledigen. Das bietet heutzutage aber keinen Vorteil mehr. Für innovative Prozesse, wie sie das moderne Kundenmanagement benötigt und die Basis für einen echten USP sind, fehlen heute noch die Kapazitäten und die organisatorischen Rahmenbedingungen. Genau hier aber ändert sich das Mindset der Shopbetreiber und trifft damit auf eine große Herausforderung. Ist das Konzept immer nur günstig gewesen, lassen sich Mehrwerte nicht  ohne weiteres realisieren, hierfür wird eine umfassende Strategie notwendig.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Das andere Problem ist ein fehlendes Verständnis, um vorhandenen Instrumente gewinnbringend zu nutzen. In vielen Unternehmen fehlt das Know how neue Kundenbindungsinstrumente umfänglich zu nutzen. Aus Angst mögliche Trends zu verpassen reagieren viele Unternehmen mit einer schnellen Integration von bekannten Instrumenten in Ihre Shops, ohne zu berücksichtigen, was damit geschehen soll. Zum Beispiel ist ein Online Forum relativ schnell integrierbar, es bedarf aber einer umfassenden Strategie die Potentiale für einen Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Dies ist besonders beim Thema Aufbau und Nutzung von Kundenwissen zu spüren. Kundenbindung bzw. Kundenmanagement lebt vom Kundenwissen und dem darauf ausgerichteten Angeboten bzw. Prozessen. Seziert man aber die Maßnahmen für Kundenbindung vieler Unternehmen, so erkennt man, dass diese oft lose Instrumente sind, um den Vertrieb zu stärken bzw. Kosten beim Support zu reduzieren. Beispiele sind Couponing Kampagnen oder nicht moderierte Foren.</span></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Graphik verdeutlicht dies. Insbesondere für kurzfristige Optimierungen im Sinne der Kostenreduktion bzw. direkten Salessteigerung werden viele Daten verwendet. Für die Extraktion in Kundenwissen werden nicht die Daten verwendet, sondern das in den Köpfen der Mitarbeiter entstandene implizite Wissen. Das indirekt in die Entwicklung von neuen Leistungen mündet. Zu wenig für das Potential, das die bestehenden Daten bieten. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;"><a href="http://test.dimention.de/wp-content/uploads/2013/12/kunde.png"><img class="alignnone wp-image-1462" src="http://test.dimention.de/wp-content/uploads/2013/12/kunde-1024x804.png" alt="kunde" width="800" height="629" /></a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Daher wird eines der Hauptthemen in den nächsten Wochen der Aufbau und die Nutzung des Kundenwissens sein. Mit dem Fokus das Kundenwissen für langfristige Mehrwerte zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Bilder und Artikel gehören der Dimentino UG. </span></p>

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		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 9 – mobile CRM Fazit</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 16:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-9-mobile-crm-fazit/">Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 9 – mobile CRM Fazit</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/">Dimention GmbH</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">In der Reihe Entwicklung mobile CRM fassen in dem Teil 9 – mobile CRM Fazit &#8211; die wichtigsten Punkte der Reihe zusammen. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Obwohl zahlreiche mobile CRM Anwendungen den Kaufprozess der Kunden unterstützen, zeigt sich, dass die Anwendungen eine noch geringe Verbindung zu Core-Systemen der Unternehmen haben und daher wenige CRM Anwendungen in der Tiefe unterstützen.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Daher unterstützen zahlreiche mCRM Anwendungen die Phasen 1 und 2 im Kaufprozess, welches die Bereiche Information (Werbung und z.B. Filialsuche) und Kaufentscheidung sind.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Standardanwendungen können daher heute ohne hohen Aufwand genutzt werden, bieten aber in der Schlacht um den Share of Mobile Application keine wirklichen Differenzierungsmöglichkeiten.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Eine Differenzierung über neue Mehrwerte ist nur durch eine engere Verzahnung zwischen den mCRM Anwendungen und internen Systemen möglich. Hier gibt es einige Unternehmen, die erste Standards setzten, die in den nächsten 2 bis 4 Jahren weiter an Relevanz gewinnen werden und erst dann als standardisiert angeboten werden können. Zu diesen zählt  Payback, XING oder Facebook, denen es gelungen ist, die wichtigsten Funktionalitäten auf die App zu übertragen.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die Herausforderungen der nächsten Jahre ist daher weiterhin die Verbindung der Mobile CRM Anwendungen mit den Offline und Online Geschäftsprozessen des Unternehmens, um die Kunden überall, sofort, individualisiert, automatisiert, umfassend und bequem beim Einkaufen unterstützen zu können.  </span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Wir hoffen, Sie hatten bei dem Lesen der Artikel Spaß und freuen uns natürlich über Feedback. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>

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		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 8 – Vorgehen bei der Umsetzung der mCRM Strategie</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 16:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der Reihe Entwicklung mobile CRM geht es in Teil 8 – Vorgehen bei der Umsetzung der mCRM Strategie- um das eingemachte. Der Part beschreibt, die wichtigsten Punkte, die bei einer Umsetzung beachtet werden sollte. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: Entwicklung mobile CRM Daher empfehlen wir folgende Schritte umzusetzen, um den Anschluss zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">In der Reihe Entwicklung mobile CRM geht es in Teil 8 – Vorgehen bei der Umsetzung der mCRM Strategie- um das eingemachte. Der Part beschreibt, die wichtigsten Punkte, die bei einer Umsetzung beachtet werden sollte. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Daher empfehlen wir folgende Schritte umzusetzen, um den Anschluss zu behalten und sich eine Ausgangsposition für die Themen zu schaffen, die in Zukunft differenzieren können. ?</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Passen Sie ihre digitalen Informationen so an, dass diese auf dem Smartphone genutzt werden können. Dies geht über WAP Portale oder über einfache Apps mit Newsfunktion.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Erweitern Sie alle Werbungen um einen einlesbaren QR Code, damit die Kunden einfach auf die Informationen zugreifen können.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Erstellen Sie eine App mit den Basisfunktionen, die es ermöglicht, dass die Kunden</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">einen Produktkatalog nutzen können</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">wichtige News zu den Produkten und dem Unternehmen erhalten</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Ihre Store finden können</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Wollen Sie bereits einen Schritt weiter gehen und erste Mehrwerte anbieten, ohne aber eine hohe Interaktion zwischen den Systemen zu implementieren, dann</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Nehmen Sie über die App die Stammdaten des Kunden auf und speichern Sie diese getrennt von den etablierten Systemen in einer eigenen Datenbank.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Geben Sie Gutscheine über die App auf das Handy, die auf eine einfache Weise am PoS eingelöst werden können. Nutzen Sie z.B. die Möglichkeit allgemeine Gutscheine zu verwenden, ohne diese benutzerbezogen zu streuen.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Erstellen Sie einen ersten Rückkanal, indem Produkte über Likes auf Facebook gepostet werden können. Dies ist über Standardschnittstellen bei Facebook möglich, wenn der Kunde sich über die App bei Facebook anmeldet. Hierbei haben Sie auch die Chance weitere Daten vom Kunden abzufragen.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Lassen Sie den Kunden Produkte in einer Merkliste im Shop abspeichern. Dies kann geschehen, indem der Online Shop eine eindeutige App-ID speichert, über die der Kunde sich im Shop anmelden kann.</span></li>
</ul>
</li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Eine echtes Alleinstellungsmerkmal erhalten Sie, wenn sie ihr Kundenbindungsprogramm oder das CRM System vollständig mit der App verbinden</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Hierbei ist es aber wichtig zu definieren, welchem Ziel die Verbindung dienen soll und welcher Mehrwert daraus gezogen wird.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Bei diesen Maßnahmen müssen Sie mit erheblichen Kosten rechnen, die nur dann gerechtfertigt sind, wenn sie einen strategischen Vorteil dadurch erhalten.  </span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Als Beispiel kann die Bereitstellung einer umfänglichen Beschwerdefunktion über eine App dienen. Der Kunde kann über die App eine Beschwerde sofort im Laden an das Unternehmen schicken und dies ggf. auch differenzieren nach den Gründen der Beschwerde (z.B. Personal, Angebote, Ambiente, …).</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Dies würde voraussetzten, dass der Kunde sich authentifizieren muss, um über einen Rückkanal auch eine Antwort erhalten zu können.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die App muss mit dem CRM System verbunden sein, um die Beschwerde dem richtigen Kunden zuordnen zu können, diese archivieren zu können und gleichzeitig ein Ticket im Serviceenter eröffnen zu können.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Der Agent muss auf die Kundendaten zugreifen können und per System entscheiden, über welches Medium geantwortet werden soll (über die App, die E-Mail oder einen Anruf). Dies hängt natürlich auch von den bereitgestellten Informationen ab.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die Lösung und das Gespräch müssen am Ende ebenfalls archiviert werden.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">In diesem Case müssen mindestens vier Abteilungen involviert werden, um dies bereitstellen zu können. Marketing (Konzeption und Gestaltung der App), CRM (Konzeption der CRM Prozesse), IT (Umsetzung der Systemanpassungen) und die Service-Einheit (Schulung der Service-Kräfte).</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Lesen Sie in dem nächsten Artikel  Entwicklung mobile CRM &#8211; <a title="Link zu Teil 9" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-9-mobile-crm-fazit/"><b>Teil 9 – mobile CRM Fazit</b></a></span><a title="Link zu Teil 9" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-9-mobile-crm-fazit/"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">.</span></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 7 – Komplexität bei der Integration</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 16:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem Teil 7 – Komplexität bei der Integration &#8211; auf den Zusammenhang zwischen Integrationsformen der mCRM Anwendung und der daraus enstehenden Komplexität ein. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: Entwicklung mobile CRM Komplexität und Verbreitung Die Verteilung der Anwendungen auf die Phase [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem </span></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: 12px;">Teil 7 – Komplexität bei der Integration &#8211; auf den Zusammenhang zwischen Integrationsformen der mCRM Anwendung und der daraus enstehenden Komplexität ein. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: </span></span><a style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;" title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Komplexität und Verbreitung</span></strong>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die Verteilung der Anwendungen auf die Phase 1 und 2 liegt hauptsächlich daran, dass die Anwendungen in geringem Maße auf komplexe Infrastruktur (Informationsverarbeitung, CRM-Systeme, …) zugreifen müssen. Die Standardanwendungen sind oft extern gelagert und haben keine oder nur einfache Verbindungen mit anderen Systemen. Für beispielsweise die Filialstandortsuche müssen die Filialadressen einmal auf einem Server aufbereitet zur Verfügung gestellt werden. Die App greift auf den Server zu und liest diese Daten aus, ohne aber dass eine komplexe Verbindung zu anderen internen Systemen notwendig wäre.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Dies erklärt auch die Weiterverbreitung und die häufige Nutzung in vielen Apps. Hierbei muss aber auch erwähnt werden, dass die Komplexität der Anwendungen auch in den ersten beiden Phasen deutlich erhöht werden könnte, um die Angebote zum Kunden weiter zu individualisieren und bedarfsgerechter zu steuern. Dies kann aber noch 2 bis 4 Jahre dauern.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Im Gegensatz dazu ist in den Phasen 3 und 4 die Verbreitung der Apps geringer, da diese eine per se stärkere Verbindung zum CRM System, in die Prozesse des Online Shops oder des Kundenbindungsprogramms benötigt. Beispielsweise ist die Authentifizierung über eine App für ein Kundenbindungsprogramm komplex, da eine bidirektionale Schnittstelle mit den CRM Systemen eingerichtet werden muss, die eine Anfrage versenden kann und in Echtzeit das Ergebnis der Anmeldung zurückspielen kann.</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Letztendlich wird deutlich, welche Treiber die Verwendung von mCRM komplex gestalten:</span></strong>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Verbindung zum Kunden: Die bidirektionale Übergabe von Informationen von mobile zu internen Systemen und zurück. Dies ist z.B. notwendig, wenn eine Anmeldung für ein Programm oder einen Shop durchgeführt werden soll.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Integration zu internen Systemen (z.B. CRM): Das Einbinden von Coupons über Mobile aber auch die Entwertung der Gutscheine in Echtzeit. Die Anmeldung eines Kundens in das Kundenbindungsprogramm.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Echtzeitverarbeitung: Die sofortige Verarbeitung einer Information für den Kunden und die Bereitstellung eines Angebots. Dies ist notwendig, wenn der Kunde in einem Laden z.B. einen QR Code oder Barcode ausliest und in Echtzeit ein Coupon erhalten soll.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Verbindung von unterschiedlichen Systemen: Die Informationssuche der Kunden und die Verwendung der Gutscheine kann in Verbindung zu dem Einkaufsverhalten gesetzt werden. Hierfür ist es aber notwendig, dass die Funktionalitäten verbunden werden und die Prozesse im Inneren des CRM Systems diese speichern und verwerten können. Beispielsweise wenn die Produktinformationssuche des Kunden über den Barcode in Verbindung zum Einkaufsverhalten gesetzt werden soll. </span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Lesen Sie in dem nächsten Artikel Entwicklung mobile CRM &#8211; <a title="Link zu Teil 8" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-8-vorgehen-bei-der-umsetzung-der-mcrm-strategie/"><b>Teil 8 – Vorgehen bei der Umsetzung der mCRM Strategie</b></a></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 6 – mobile CRM in der Kauf- und der Service-Phase</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 15:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem Teil 6 – mobile CRM in der Kauf- und der Service-Phase &#8211; beschreiben wir die Anwendungsmöglichkeiten von mobile CRM in der Kauf- und Service-Phase. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: Entwicklung mobile CRM Kauf-Phase: Auch in der entscheidenden dritten Phase „Einkauf“ finden sich [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem Teil 6 – mobile CRM in der Kauf- und der Service-Phase &#8211; beschreiben wir die Anwendungsmöglichkeiten von mobile CRM in der Kauf- und Service-Phase. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Kauf-Phase:</strong> Auch in der entscheidenden dritten Phase „Einkauf“ finden sich derzeit noch wenige mobile CRM Anwendungen, die diese unterstützen können.</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Seltener sind die Geräte in der Lage den Einkaufsprozess in vollem Umfang zu unterstützen. Erste Mobile Shops werden z.B. von Unternehmen wie ebay, Amazon, Otto oder Zara bereitgestellt. Obwohl einige der Anbieter den Shop lediglich als abgespeckte Version des normalen Shops anbieten, erweitern andere Anbieter ihre Apps um die gesamten Shopping-Funktionalitäten. Hierzu gehören z.B. Otto und Zara.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Ein weiterer Anbieter, der dies sehr gut gelöst hat, ist HRS, das Hotelsuchportal. Die HRS App bildet den gesamten Prozess von Suche bis Buchung komplett ab.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Teilaspekte des Einkaufs bildet z.B. die Aldi Talk App an. Diese ermöglicht es zwar nicht den gesamten Einkaufsprozess abzubilden, aber zumindest kann das Prepaid Guthaben einfach über das Handy neu aufgeladen werden.</span></li>
</ul>
</li>
<li><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Service-Phase</span></strong>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Mit am schwierigsten lassen sich Angebote in der Phase 4 „Kundenservice“ finden.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Bereits die Kundenbindungsprogramme der Unternehmen verfügen selten über Apps, die mit den CRM Datenbanken der Unternehmen verbunden sind und bieten in den seltensten Fällen Standartfunktionalitäten wie die Punkteübersicht, Einkaufshistorie  oder Coupondarstellung an.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Ein Vorreiter ist hier das Unternehmen Payback, das über die App verschiedene Geschäftsprozesse abbildet und das neben den oben erwähnten Standards auch die Möglichkeit bietet, sich direkt über die App zum Programm anzumelden,  Feedback über die App zu geben oder Individuelle Coupons mobil verfügbar zu haben.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Auch XING und Facbook ist es mit ihren Apps gelungen alle wesentlichen Funktionen über die App abzubilden und damit die Mobile Kunden stärker an sich zu binden.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Hier ist die Einbindung der Geschäftsprozesse deutlich komplexer. Die mobile App muss in die Regelprozesse des Systems eingebunden werden und dies muss bei allen neuen Releases beachtet werden. Die Kundendaten müssen z.B. bei der Eingabe überprüft werden und der Check muss ggf. in Echtzeit an den User zurückgespielt werden. Dies ist erschwert, wenn das Handy zu der Zeit der Abgabe der Informationen oder dem Empfang von Informationen eine Übertragungspause hat. Die internen Systeme müssen ebenfalls angepasst werden, um z.B. das Tracking, ob die Anmeldung über Mobile oder Online kam, sicherzustellen.  Auch die Mitarbeiter des Callcenters müssen für den Fall, dass eine Anfrage des Kunden bezüglich der Anmeldung sie erreicht, geschult werden.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Nike+ ist mit ihrer App ebenfalls ein Mobile CRM Tool gelungen, das den Nutzen des Kunden wie kaum ein anderes mit der Möglichkeit verbindet Kunden zu binden. Mit der Anwendung können Läufer die Laufstrecken tracken, die sie abgelaufen sind und ihre Ergebnisse mit anderen Läufern vergleichen. Nike selber erhält als Gegenleistung relevante Kundendaten zu den Läufern, deren Laufleistungen und deren Verbindungen untereinander. Dies könnte sehr gut genutzt werden, um die eigene Marke und insbesondere auch die Produkte zu vermarkten. Zudem ist der Zugang der Wettbewerber zu dieser Gruppe geschwächt und der Informationsvorsprung von Nike über die Belange der Kunden ist sehr hoch. Inwieweit Nike dies aktiv nutzt, ist aber nicht  bekannt. </span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Lesen Sie in dem nächsten Artikel  Entwicklung mobile CRM &#8211; <a title="Link zu Teil 7" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-7-komplexitaet-bei-der-integration/"><b>Teil 7 – Komplexität bei der Integration</b></a></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">.</span></p>
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		<item>
		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 5 – mobile CRM in der Kaufentscheidung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 15:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem Teil 5 &#8211; mobile CRM in der Kaufentscheidung &#8211; auf die mögliche Unterstützung einer App bei der Kaufentscheidung ein. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: Entwicklung mobile CRM Die zweite Phase, in der die mobile CRM Anwendungen stark genutzt wird, ist die „Kaufentscheidung“. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem Teil 5 &#8211; mobile CRM in der Kaufentscheidung &#8211; auf die mögliche Unterstützung einer App bei der Kaufentscheidung ein. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die zweite Phase, in der die mobile CRM Anwendungen stark genutzt wird, ist die „Kaufentscheidung“.</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Der Kunde erhält in dieser Phase neben Werbung weitergehende Informationen, Coupons oder exklusive Angebote, die den Kunden letztendlich zum Kauf animieren sollen.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Aber bereits hier, sinkt die Anzahl der Unternehmen, die eine umfassende Lösung bereitstellen können. Denn die Bereitstellung von Produktinformationen oder von individuellen Gutscheinen über das Handy bedarf eines deutlichen Initialaufwands für das Zusammenspiel von Systemen und der Anpassung von Prozessen.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Hier werden in der Regel zwei große Kaufhilfen angeboten. Zum einen die Bereitstellung von Produktinformationen über das Einscannen von Produkten und zum anderen individuelle Gutscheine.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Über die Bereitstellung von Produktinformationen kann die Kaufentscheidung für den Kunden erleichter werden und die Unternehmen können das Entscheidungsverhalten des Kunden besser verstehen.</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Das Bereitstellen dieses Dienstes erfordert eine genaue Konzeption der Anwendung, eine IT Umsetzung und eine Aufbereitung und Pflege der Daten.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Bei der Konzeption geht es um die Frage, welche Daten können schnell zur Verfügung gestellt werden und interessieren den Kunden (z.B. Preis, Herkunft, Zertifikate, kcal). Diese Daten müssen dann erzeugt und im täglichen Betrieb aktuell gehalten werden. Zudem muss die Datenbank und die App programmiert und getestet werden. Alles zusammen bedeutet eine Investition in Technik, Personal und Prozesse, die über die reine App-Programmierung hinaus geht.</span></li>
</ul>
</li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die zweite häufig verwendete Anwendung in der Phase „Kaufentscheidung“ ist die Bereitstellung von individuellen Gutscheincodes über das Handy.</span>
<ul>
<li><span style="font-size: 12px; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Dies kann je nach Anforderung an die Individualität und Verwendbarkeit, hohe Setupkosten erzeugen.</span></li>
<li><span style="font-size: 12px; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Codes müssen eindeutig und zuordenbar sein.</span></li>
<li><span style="font-size: 12px; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Diese müssen nach definierten Regeln an die Apps gesendet werden.</span></li>
<li><span style="font-size: 12px; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Kassensysteme oder Online Shops müssen diese Coupons erkennen und ggf. in Echtzeit checken können.</span></li>
<li><span style="font-size: 12px; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Sind die Coupons wertig (z.B. ein Geldgutschein), so müssen die Nummer in Echtzeit wieder gesperrt werden, so dass eine erneute Eingabe nicht möglich ist.</span></li>
<li><span style="font-size: 12px; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Einlösung an der Kasse muss dann ebenfalls möglich sei. Können die Kassen bereits einen Q3 Code ablesen, dann können diese direkt über das Display eingelesen werden.</span></li>
<li><span style="font-size: 12px; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Wenn nicht, dann muss der Gutschein ggf. mit dem Durchziehen einer Kundenkarte verbunden werden oder der Code muss manuell über die Kasse eingegeben werden. Auch dies hat direkten Einfluss auf den Prozess an der Kasse.</span></li>
<li><span style="font-size: 12px; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Obwohl hier lediglich zwei Anforderungen umgesetzt werden sollten (individuelle Gutscheine an definierte Kunden versenden und wertige Gutscheine anbieten, die eine Echtzeitprüfung erfordern) steigt die Komplexität deutlich, aufgrund einer Schnittstelle zum CRM System, der Vergabelogik der Coupons und der Schulungsaufwände für die Mitarbeiter am PoS.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Wenige Unternehmen wie Payback oder Groupon bieten diese Lösungen in einer höher entwickelten Form an. Andere Unternehmen stellen einfachere Versionen bereit, die nicht auf Grundlage des Kundenwertes vergeben werden und auch nicht im Nachhinein einem Kunden oder einer selektierten Kundengruppe zugeordnet werden können.</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Lesen Sie in dem nächsten Artikel  Entwicklung mobile CRM &#8211; </span><a title="Link zu Teil 6" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-6-mobile-crm-der-kauf-und-der-service-phase/"><b style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Teil 6 – mobile CRM in der Kauf- und der Service-Phase</b></a><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">.</span></p>
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		<item>
		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 4 – mobile CRM in der Informationssuche</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 15:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem Teil 4 &#8211; mobile CRM in der Informationssuche auf die mögliche Nutzungen bei der Suche nach einem Produkt oder dem Moment der Bewusstwerdung eines Needs.  Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: Entwicklung mobile CRM In der Informationssuche sind es insbesondere folgende Anwendungen, die [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem Teil 4 &#8211; mobile CRM in der Informationssuche auf die mögliche Nutzungen bei der Suche nach einem Produkt oder dem Moment der Bewusstwerdung eines Needs.  Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">In der Informationssuche sind es insbesondere folgende Anwendungen, die angeboten werden:</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Darstellung der Seite als WAP Portal oder Bereitstellung einfacher Apps, die die wichtigsten News darstellen. Dies setzten insbesondere Content-Portale ein, die ihre Beiträge über diese Form digital verfügbar machen. Beispiele sind hierfür die Wap Portale von Yahoo Mobile oder wap.bild.de.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Oft werden Apps auch verwendet, um Rabattaktionen über die eigenen Apps zu promoten.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Storefinder – findet man bereits in vielen Anwendungen von Unternehmen, wie z.B. in der real App, der Payback App oder der Starbucks App sowie in vielen anderen.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Verwendung von QR Codes oder Barcodes mit dahinterliegenden Links zu Angeboten und Informationen (z.B. Produktkatalog, Aktionen, Gewinnspielen) werden ebenfalls mittlerweile als Standard verwendet. Die Münchener Verkehrsbetriebe oder die Bahn nutzen dies, um automatisch auf eine Seite zu verlinken, auf der die Abfahrtszeiten und Verspätungen angezeigt werden. In diesem Bereich lassen sich ebenfalls viele andere Anwendungen finden.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Produktkataloge werden ebenfalls über Apps dargestellt. Die oft bereits online verfügbaren Produktinformationen können entsprechend aufbereitet und für eine App bereitgestellt werden. Diese müssen dann lediglich redaktionell in bestimmten Abständen (täglich, wöchentlich oder monatlich) gepflegt werden. Insbesondere Modeunternehmen wie H&amp;M, Otto oder Zara nutzen solche Produktkataloge. Einzeln werden diese dann um Anwendungen erweitert, z.B. hat H&amp;M den Katalog noch um die Funktionen erweitert, dass sich die Kunden ihre Lieblingsartikel auf den Wunschzettel des Online Shops setzten können oder diese auf Facebook posten können. </span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Lesen Sie in dem nächsten Artikel  Entwicklung mobile CRM &#8211; </span><a title="Link zu Teil 5" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-5-mobile-crm-der-kaufentscheidung/"><b style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Teil 5 – mobile CRM in der Kaufentscheidung</b></a><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">.</span></p>
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		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 3 – Mobile CRM Anwendungen nach Komplexität</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 14:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem Teil 3 &#8211; mobile CRM Anwendungen nach Komplexität auf das Hauptthema ein und ordnen die verschiedenen App-Optinen nach Komplexität an. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: Entwicklung mobile CRM Welche dieser Features der Kunde bei einem Unternehmen erleben kann, hängt von der bereitgestellten [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">In der Reihe Entwicklung mobile CRM gehen wir mit dem Teil 3 &#8211; mobile CRM Anwendungen nach Komplexität auf das Hauptthema ein und ordnen die verschiedenen App-Optinen nach Komplexität an. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Welche dieser Features der Kunde bei einem Unternehmen erleben kann, hängt von der bereitgestellten Mobile Infrastruktur des Unternehmens ab.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Apps müssen programmiert werden, Prozesse im Marketing geändert werden oder Mitarbeiter im Call Center geschult werden.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Dies bedeutet je Anforderung hohe Investitionen für die Konzeption bis hin zur Realisierung und den Betrieb solcher Anwendungen. Daher stellt sich die Frage, was davon ist wirklich notwendig.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Diese Frage hat eine höhere Relevanz, als man im ersten Moment glauben möchte. Insbesondere im Einkaufsprozess kann eine mobile CRM Anwendung, wie beispielsweise die Bereitstellung einer Einkaufsliste, von strategischer Relevanz sein. Ein Kunde verwendet meist eine Applikation, die seinen Bedarf deckt. Nur in seltenen Fällen sind es zwei. In diesem  Beispiel ist es also eine Einkaufsliste von einem Anbieter, mit der er seine Einkäufe planen kann.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Dieser Anbieter hat somit einen exklusiven Zugang zum Kunden und kann über die Anwendung Informationen sammeln und diese dann für eine gezielt Kommunikation zum Kunden verwenden. Eine Form der Kundenbindung, die eine hohe Barriere für den Wechsel bedeutet und einen höheren Share of Wallet ermöglicht.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Der Kampf um den Share of Wallet verschiebt sich damit zu einem Kampf um den Share of Moblie-Application.</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Um eine solche Strategie planen zu können, ist es notwendig zu verstehen, welche Anwendungen heute zum Standard gehören und welche Anwendungen sich erst in einigen Jahren zum Standard entwickeln werden. Was prägt also das Verhalten der Kunden heute im Einkaufsprozess?</span></li>
</ul>
<p><a href="http://test.dimention.de/wp-content/uploads/2013/11/crm-new1.png"><img class="alignnone wp-image-1535 " src="http://test.dimention.de/wp-content/uploads/2013/11/crm-new1.png" alt="crm-new" width="1003" height="666" /></a></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: 12px; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Einen ersten Überblick liefert  ng.</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Derzeit zeigt sich, dass viele der mCRM Anwendungen auf die Bereiche Informationsgewinnung und Kaufentscheidung ausgerichtet sind. Sie sollen den Kunden bei der Bedarfsfindung helfen und zum Kaufabschluss führen. </span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Lesen Sie in dem nächsten Artikel  Entwicklung mobile CRM &#8211; <a title="Link zu Teil 4" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-4-mobile-crm-der-informationssuche/"><strong>Teil 4 – mobile CRM in der Informationssuche</strong></a>.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 1 &#8211; Das geänderte Kaufverhalten</title>
		<link>http://www.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-1-das-geaenderte-kaufverhalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 11:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[mCRM]]></category>
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		<category><![CDATA[Prozesse und Umsetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Reihe Entwicklung mobile CRM starten wir mit dem Teil 1 &#8211; Das geänderte Kaufverhalten. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: Entwicklung mobile CRM Das Einkaufsverhalten in Deutschland hat sich auf den ersten Blick in den letzten fünf Jahren kaum verändert. Die Phasen, die einen Kauf entscheiden, sind immer noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">In der Reihe Entwicklung mobile CRM starten wir mit dem Teil 1 &#8211; Das geänderte Kaufverhalten. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Das Einkaufsverhalten in Deutschland hat sich auf den ersten Blick in den letzten fünf Jahren kaum verändert. Die Phasen, die einen Kauf entscheiden, sind immer noch die gleichen.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;"><a href="http://test.dimention.de/wp-content/uploads/2013/11/4-PHASEN-MODEL.png"><img class="aligncenter wp-image-1509 size-large" src="http://test.dimention.de/wp-content/uploads/2013/11/4-PHASEN-MODEL-1024x679.png" alt="4-PHASEN-MODEL" width="669" height="443" /></a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Phase 1: Die Kunden werden durch Werbung informiert und begeistert</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Phase 2: Der Kunde trifft eine Kaufentscheidung</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Phase 3: Der Kunde kauft (über) Online oder Offline</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Phase 4: Der Kunde wird nach dem Kauf mit Serviceleistungen betreut</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Sieht man sich aber den Prozess genauer an, so erkennt man, dass sich das Kundenverhalten und die Erwartungen entlang dieser Customer Journey doch radikal verändert habenDer Grund für die Verhaltensänderung ist das Smartphone und die damit verbundenen Anwendungen, die das Einkaufen für den Kunden transparenter und einfacher gestalten.</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Der Kunde holt sich Informationen in real time zu allen möglichen Themen</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Der Kunde hat die wichtigsten Informationen digital dabei und wenn nicht, sucht er sie bei Bedarf vor Ort</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Der Kunde hat alle Informationen auf einem Gerät</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Für den Kunden ist Convenience entscheidend (eine einfache Hinleitung zum Gesuchten).</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Dies geschieht bereits heute durch unterschiedlichste Anwendungen:</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Produktinformationen im Laden per Barcodescanner herunterladen</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Den richtigen Anbieter über eine Google Maps Suche finden</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Einen Coupon herunterladen und einlösen</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">und vieles mehr.</span></li>
</ul>
</li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Und die rasante Entwicklung kommt zu immer neuen Lösungen für den Kunden, die in Zukunft auch Local Based Services, Bezahlung per Handy, Kundenerkennung und Spracherkennung beinhalten werden.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Lesen Sie in dem nächsten Artikel  Entwicklung mobile CRM &#8211; <a title="Link zu Teil 2" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-2-crm-reinform-und-kundenerwartungen/">Teil 2 &#8211; CRM in Reinform und Kundenerwartungen</a>.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
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		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Viele Unternehmen kratzen erst an der Oberfläche</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 10:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Prozesse und Umsetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie wir in dem vorherigen Artikel &#8222;Mobile CRM – Welche Maßnahmen greifen, welche haben noch Zeit&#8220; bereits beschrieben haben, sind Apps eine hervorragende Möglichkeit schneller und intensiver mit den Kunden zu interagieren. Wie es aber oft bei neuen Technologien ist, kann der einzelne nicht einschätzen, auf welchem Stand sich derzeit die Technologie bewegt und was zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Wie wir in dem vorherigen Artikel &#8222;Mobile CRM – Welche Maßnahmen greifen, welche haben noch Zeit&#8220; bereits beschrieben haben, sind Apps eine hervorragende Möglichkeit schneller und intensiver mit den Kunden zu interagieren. Wie es aber oft bei neuen Technologien ist, kann der einzelne nicht einschätzen, auf welchem Stand sich derzeit die Technologie bewegt und was zu beachten ist. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Daher hat Dimention eine 9 Teilige Reihe herausgebracht, die sich mit dem Thema &#8222;Entwicklung mobile CRM&#8220; entschlossen. Wir wünschen den Lesern viel Vergnügen beim Lesen. </span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><a title="Link zu Teil 1" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-1-das-geaenderte-kaufverhalten/">Teil 1 &#8211; Das geänderte Kaufverhalten</a>: </b>Einführung über das neue Kaufverhalten der Kunden im mobilen Zeitalter</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><a title="Link zu Teil 2" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-2-crm-reinform-und-kundenerwartungen/">Teil 2 &#8211; CRM in Reinform und Kundenerwartungen</a>: </b>Welche Ziele verfolgt CRM und was erwartet der Kunde </span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><a title="Link zu Teil 3" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-3-mobile-crm-anwendungen-nach-komplexitaet/">Teil 3 – mobile CRM Anwendungen nach Komplexität</a>: </b>Wo steht der CRM Markt heute und wohin geht die Reise</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><a title="Link zu Teil 4" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-4-mobile-crm-der-informationssuche/">Teil 4 – mobile CRM in der Informationssuche</a>: </b>Nähere Beleuchtung der Infosuche über mobile Geräte</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><a title="Link zu Teil 5" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-5-mobile-crm-der-kaufentscheidung/">Teil 5 – mobile CRM in der Kaufentscheidung</a>: </b>Nutzung der mobilen Geräre bei der Kaufentscheidung</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><a title="Link zu Teil 6" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-6-mobile-crm-der-kauf-und-der-service-phase/">Teil 6 – mobile CRM in der Kauf- und der Service-Phase</a>: </b>Einsatz von Apps im Kauf- und Serviceprozess</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><a title="Link zu Teil 7" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-7-komplexitaet-bei-der-integration/">Teil 7 – Komplexität bei der Integration</a>: </b>je<b> </b>stärke die Integration desto höher die Komplexität</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><a title="Link zu Teil 8" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-8-vorgehen-bei-der-umsetzung-der-mcrm-strategie/">Teil 8 – Vorgehen bei der Umsetzung der mCRM Strategie</a>: </b>Wichtige Punkte, die bei der Umsetzung zu beachten sind</span></li>
<li>
<p style="display: inline !important;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><b><a title="Link zu Teil 9" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-9-mobile-crm-fazit/">Teil 9 – mobile CRM Fazit</a>: </b>Zusammenfassung der wichtigsten Punkte</span></p>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Den Grund für die Artikelreihe können Sie unter diesem Link finden: <a title="Mobile CRM - Welche Maßnahmen greifen und welche haben noch Zeit" href="http://test.dimention.de/2013/11/12/mobile-crm-welche-massnahmen-greifen-welche-haben-noch-zeit/">Mobile CRM &#8211; Welche Maßnahmen greifen, welche haben noch Zeit.</a> </span></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM &#8211; Viele Unternehmen kratzen erst an der Oberfläche</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/">Dimention GmbH</a>.</p>
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