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	<title>Dimention GmbH &#187; E-Commerce</title>
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		<title>Digitales Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 06:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Mit dieser Artikelreihe eröffnen wir ein neues und aktuelles Thema: <em>Digitales Projektmanagement</em>. Der erste Artikel befasst sich zunächst mit der Definition des digitalen Projektmanagements und der Unterscheidung von anderen Projekttypen.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Egal von welcher Art von Projekten die Rede ist – es gibt kaum noch Projekte ohne </span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">IT-Background. Bei manchen ist der IT-Anteil jedoch derart groß, dass er überwiegt, weshalb das Projekt dann als digitales Projekt bezeichnet wird. Aufgrund ihrer digitalen Struktur und Ausrichtung erfordern digitale Projekte eine spezielle Art der Projektsteuerung, durch die Projektziele erreicht werden können. In diesem Artikel beschreiben wir im Detail, was bei den Prozessen dieser Projekte so besonders ist und aus welchen Gründen sie Fachkenntnisse erfordern.</span></p>
<h4><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><em>Was ist digitales Projektmanagement und was sind digitale Projekte?</em></strong></span></h4>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Unter Projektmanagement ist die Umsetzung von Projekten unter bestimmten Rahmenbedingungen wie Zeit, Budget und Anforderungen zu verstehen. Dabei deckt das Wort Projekt ein weites Feld ab. So kann man beispielsweise unter einem Projekt Folgendes verstehen:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">den Bau eines neuen Autos</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Umstrukturierungsprojekte</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Strategieprojekte</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">und natürlich digitale Projekte</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Bei digitalen Projekten handelt es sich um all jene Projekte, die zum Ziel haben, eine</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Software neu einzuführen</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Software zu erweitern</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">oder eine alte Software durch eine neue zu erweitern.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">In Abhängigkeit vom Anwendungsbereich der Software wird diese unterschiedlich entwickelt. Dementsprechend wird zum Beispiel die Software für ein Produkt wie ein Handy oder ein Auto anders entwickelt als jene, die dazu dient, Prozesse zu automatisieren. Auch ihre Ziele unterscheiden sich voneinander. Folgende Ziele sind denkbar:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Kosteneinsparungen durch Automatisierung und den Ersatz von Arbeitskraft</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Fehlerminimierung</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Erschließung neuer Geschäftsfelder</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Verbesserung oder Unterstützung von Prozessen</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Für all diese Vorhaben benötigt man digitale Projekte, die eigene Anforderungen an den Projektmanager und das Projektteam stellen.</span></p>
<h4><strong><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>Wer ist der Projektleiter bei digitalen Projekten?</em></span></strong></h4>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Bei digitalen Projekten gibt es im Prinzip zwei Arten von Projektmanagern: <em>den Digitalen Projektmanager mit Business-Fokus </em>und<em> den Technische Projektmanager</em>.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Projektmanager mit Business-Fokus überwacht Gesamtprojekte, bei denen neben der IT auch andere Abteilungen wie z. B. das Marketing involviert sind. Der Technische Projektmanager ist für die Umsetzung in Zusammenarbeit mit der IT und den Dienstleistern verantwortlich.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wer von ihnen in einem Projekt die Führung hat, hängt von der Struktur der Firma und dem Einfluss der einzelnen Abteilungen ab. Inhaltlich sollte die Gesamtverantwortung bei dem Projektmanager liegen, der die größere Wertschöpfung in dem Projekt hat.</span></p>
<h4><strong><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>Was unterscheidet digitale Projekte von anderen Projekten?</em></span></strong></h4>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wahrscheinlich mehr, als Sie dachten. Die bereits erwähnte Struktur der Projektleitung wäre ein Unterschied. Die weiteren sind folgende:</span></p>
<div id="attachment_2352" style="width: 679px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/07/Digitales-Projektmanagement-Bild.png"><img class="size-large wp-image-2352" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/07/Digitales-Projektmanagement-Bild-1024x753.png" alt="Digitales Projektmanagement" width="669" height="492" /></a><p class="wp-caption-text">Digitales Projektmanagement</p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Das sind alles Eigenarten, die veranschaulichen, auf welche Besonderheiten man beim digitalen Projektmanagement achten muss und wie es sich von einem Strategieprojekt unterscheidet.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ein guter digitaler Projektmanager wird das alles bereits bei der Planung bzw. bei der Initialisierung des Projekts berücksichtigen.</span></p>
<h4><strong><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>Fazit</em></span></strong></h4>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Fast alle Projekte basieren heutzutage auf IT. Diejenigen, bei denen der IT-Anteil überwiegt, werden digitale Projekte genannt. Das Wort Projekt kann aber viele Bedeutungen haben. Im weitesten Sinne bezieht es sich immer auf eine geplante Unternehmung.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Umsetzung von Projekten unter Berücksichtigung von Zeit, Budgets und allen Anforderungen wird Projektmanagement genannt.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Digitale Projekte sind solche, die zum Ziel haben, eine Software neu einzuführen, eine Software zu erweitern oder eine alte Software durch eine neue zu erweitern. In Abhängigkeit vom Anwendungsbereich und dem Ziel der Software wird diese unterschiedlich entwickelt.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Bei digitalen Projekten gibt es zwei Arten von Projektmanagern: <em>den Digitalen Projektmanager mit Business-Fokus </em>und<em> den Technischen Projektmanager</em>. Dadurch gibt es auch mindestens zwei Abteilungen bei digitalen Projekten – Business und IT. Die wichtigsten Eigenschaften digitaler Projekte sind außerdem:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Output ist eine Software bzw. ein Code.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Prozess läuft nach folgendem Schema ab: Anforderungen sammeln, entwickeln, testen und verbessern, Übergabe an den Betrieb und Schulung.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Prozess ist zyklisch und schnelllebig, denn eine einmal entwickelte Software wird immer weiter entwickelt und erweitert oder ersetzt.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Das Testing ist eine entscheidende Stufe im Prozess.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Es besteht die Abhängigkeit zwischen der Entwicklung und den Prozessen der IT und den Dienstleistern.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Es besteht eine Abhängigkeit zwischen Deployments und Releases.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Qualität und der Code sind nicht einsehbar.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Es entsteht Spillover auf andere Systeme und Software.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Im nächsten Artikel gehen wir auf die einzelnen Projektphasen bei einem digitalen Projekt ein.</span></p>

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		<title>Die richtige Form der Vermarktung für Ihren Content</title>
		<link>https://www.dimention.de/2015/05/11/die-richtige-form-der-vermarktung-fuer-ihren-content/</link>
		<comments>https://www.dimention.de/2015/05/11/die-richtige-form-der-vermarktung-fuer-ihren-content/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 14:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">In unseren letzten beiden Artikeln In dem Artikel „<a href="http://www.dimention.de/2015/05/11/mit-content-geld-verdienen-die-content-advertising-chain/" target="_blank">Mit Content Geld verdienen – die Content Advertising Chain</a>&#8220; und „<a href="http://www.dimention.de/2015/05/11/die-verschiedene-formen-der-content-vermarktung/" target="_blank">Die Verschiedene Formen der Content-Vermarktung</a>&#8220; wurden verschiedene Vermarktungsformen vorgestellt und wie diese in der Content Advertising Chain zusammenspielen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Für welche Form der Vermarktung man sich entscheidet, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir in diesem Artikel besprechen. Dabei gehen wir nicht nur auf die Kriterien ein, sondern auch auf das Zusammenspiel mit den verwendeten Vermarktungsformen. </span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Folgende Formen werden vorgestellt:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Classic Ads</strong>: Classic Ads bezeichnen Ads, die an sich keine große Handlung von den Usern erfordern. Dies sind Banner, die Impressionen zeigen oder auf einen Klick warten. Sie bedürfen keiner hohen Hürden und sind unabhängig vom Content.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Transaction Ads</strong>: Bei dieser Form der Werbung handelt es sich um Werbeformen, die auf Interaktion basieren. Interaktion bedeutet, dass eine vom User geforderte Handlung ausgeführt werden muss. So muss z. B. ein Video angesehen, eine Frage beantwortet oder ein Kauf getätigt werden etc.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Paid Content</strong>: Unter dieser Vermarktungsform wird der kostenpflichtige Vertrieb und Handel mit Content verstanden.Für den Content erfolgt eine direkte Bezahlung. Darunter können entweder monatliche Abos fallen oder für den Content wird einzeln gezahlt (z. B. für das Downloaden eines Klingeltons).</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Cooperations</strong>: Bei Kooperationen wird der Content zusammen mit einem anderen Partner verwendet. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Telekommunikationsunternehmen den Content in seinen Kanälen ausspielt, um damit sein Angebot attraktiver zu gestalten.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Siehe Nutzungsmöglichkeiten von Gruppe 1 bis Gruppe 6. (Link)</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Eine Übersicht über die gängigsten Nutzungsmodelle finden Sie in der folgenden Abbildung:</span></p>
<div id="attachment_2118" style="width: 679px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Verschiedene-Nutzungsformen-der-Content-Vermarktung.png"><img class="size-large wp-image-2118" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Verschiedene-Nutzungsformen-der-Content-Vermarktung-1024x981.png" alt="Verschiedene Nutzungsformen der Content Vermarktung" width="669" height="641" /></a><p class="wp-caption-text">Verschiedene Nutzungsformen der Content Vermarktung</p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Welche Vermarktungsform in welcher Mischung verwendet wird, hängt von verschiedenen Aspekten ab:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Art des eigenen Unternehmens und Spezialisierung: Handelt es sich um einen Content-Produzenten, einen Verlag (bzw. beides) oder um ein Start-up?</span>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Art des Contents: Masse, Qualität oder gemischt, Video, Text oder Audio?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Bekanntheitsgrad der Verbreitungsmedien: Stehen bereits bekannte Brands oder Seiten zur Verfügung?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Exklusivität des Contents: Ist der Content so exklusiv, dass ihn nicht auf weiteres jemand auf anderen Seiten finden kann?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ressourcen Ihres Unternehmens: Verfügen Sie über umfangreiche Ressourcen oder sind Sie ein Kleinunternehmen bzw. Start-up?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Produktionskosten des Contents: Wie teuer war die Erzeugung des Contents?</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Zu den Vermarktungsformen kann grob Folgendes festgehalten werden:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Einnahmenhöhe pro Content/Klick steigt von den Classic Ads bis zu den Kooperationsmöglichkeiten.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Aufwand bezüglich Etablierung und Erhaltung steigt von den Content Ads zu den Kooperationen.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Classic Ads und Transactions Ads eignen sich besser für hohe, massereiche Vermarktung und Kooperationen, direkte Abrechnungen eher für teureren Content.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Für Classic Ads und Transactions Ads gibt es bereits standardisierte Anbieter, deren Einbindung und Systeme keine hohen Kosten verursachen und direkte Einnahmen im Hinblick auf das Verhalten von Usern versprechen, die nur für kurze Zeit die Content-Seiten besuchen. Hierbei handelt es sich um die Suche nach Informationen, Artikeln oder Entertainment für einige Sekunden, z. B. wird ein kurzes Video angesehen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Paid Content und Kooperationen erfordern in vielen Fällen individuelle Systeme und Prozesse. Diese bergen ein hohes Potenzial, müssen aber erst eingerichtet und erhalten werden. Zudem sind solche Formen oft nicht nutzbar für Kunden, die Informationen über verschiedene Seiten und Medien hinweg suchen. Die Investition in solche Lösungen erfordert es, dass ein hoher Umsatz pro Kunde erzielt werden kann. Dies kann aber nur dann geschehen, wenn der Content dies ermöglicht. Ein Artikel, der pro Kunde 20 Cent erwirtschaftet, kann keine Struktur refinanzieren, die einen Euro pro Kunde kostet.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ob Sie die Vermarktungsform nach dem Content bestimmen oder den Content nach den Vermarktungsformen, hängt von Ihren Voraussetzungen und Gegebenheiten ab. Je besser aber diese beiden Faktoren abgestimmt sind, desto höher ist das Potenzial des Contents, hohe Gewinne zu erzielen.</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Verschiedene Formen der Content-Vermarktung</title>
		<link>https://www.dimention.de/2015/05/11/die-verschiedene-formen-der-content-vermarktung/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2015 14:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">In unserem ersten Artikel über Content „</span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.dimention.de/2015/05/11/mit-content-geld-verdienen-die-content-advertising-chain/" target="_blank">Mit Content Geld verdienen – die Content Advertising Chain</a>“ wurde die Wirkungskette von Content zum Umsatz beschrieben sowie der Kostenaspekt der Content-Vermarktung erläutert.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Um den erzeugten Content zu verbreiten, zu vermarkten und daraus letztendlich Gewinne zu erwirtschaften, gehen wir in diesem Artikel auf die möglichen Vermarktungsformen ein, die genutzt werden können. Der Artikel basiert auf einer Recherche über die derzeit von verschiedenen Plattformen genutzten Vermarktungsformen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Insgesamt können vier Formen der Content-Vermarktung unterschieden werden.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Classic Ads</strong>: Classic Ads bezeichnen Ads, die an sich keine große Handlung von den Usern erfordern. Dies sind Banner, die Impressionen zeigen oder auf einen Klick warten. Sie bedürfen keiner hohen Hürden und sind unabhängig vom Content.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Transaction Ads</strong>: Bei dieser Form der Werbung handelt es sich um Werbeformen, die auf Interaktion basieren. Interaktion bedeutet, dass eine vom User geforderte Handlung ausgeführt werden muss. So muss z. B. ein Video angesehen werden, eine Frage beantwortet werden oder ein Kauf getätigt werden etc.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Paid Content</strong>: Unter dieser Vermarktungsform wird der kostenpflichtige Vertrieb und Handel mit Content verstanden.Für den Content erfolgt eine direkt Bezahlung. Darunter können entweder monatliche Abos fallen oder für den Content wird einzeln gezahlt (z. B. für das Downloaden eines Klingeltons).</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Cooperations</strong>: Bei Kooperationen wird der Content zusammen mit einem anderen Partner verwendet. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Telekommunikationsunternehmen den Content in seinen Kanälen ausspielt, um damit sein Angebot attraktiver zu gestalten.</span></li>
</ul>
<div id="attachment_2115" style="width: 679px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Tabelle-Formen-der-Content-Vermarktung.png"><img class="size-large wp-image-2115" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Tabelle-Formen-der-Content-Vermarktung-728x1024.png" alt="Tabelle Formen der Content Vermarktung" width="669" height="941" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Tabelle Formen der Content Vermarktung</span></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Diese einzelnen Vermarktungsformen werden aktuell in unterschiedlicher Art und Weise genutzt. Wir können ca. sechs Gruppen von Content-Erzeugern unterscheiden, die diese Formen nutzen.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Gruppe 1</strong> nutzt nur die Classic Ads als Form der Vermarktung. Es handelt sich um die meistgenutzte Form, da sie einfach und wirkungsvoll ist. Der Content und der Platz für Werbebanner werden bereitgestellt und parallel abgespielt. Nun können Impressionen und Klicks optimiert werden. </span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Die Zahl der Nutzer dieser Content-Form nimmt aber ab, da die Vermarktung von Impressionen und Klicks ohne große Verbindung zum Content an Bedeutung verliert und viele der Klicks nicht gezählt werden bzw. selber keinen Mehrwert bringen. Eines von vielen Beispielen ist fappit.de oder gesuendernet.de.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Gruppe 2</strong> nutzt eine Mischform aus Classic Ads und Transactions Ads: Hier wird versucht, den Content in verschiedener Weise zu nutzen. Mit den Classic Ads werden hohe Besucherzahlen abgedeckt, die jedoch kein tiefes Involvement haben. Mit den Transaction Ads wird versucht, bei den Usern mit mehr Involvement höhere Umsätze durch eine bessere Einbindung zu erzielen. Ein Beispiel ist YouTube.de. Es setzt Flächenvermarktung ein, aber auch gezielte Fragen oder contentbasierte Werbung, um damit bei bestimmten Zielgruppen ein höheres Involvement zu erzielen.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Gruppe 3 </strong>mischt ebenfalls Werbeformen, aber auf eine andere Art und Weise. Sie mischen Classic Ads für eine breite Vermarktung mit direkter Abrechnung für wertvollen Content. Dies wird oft von Verlagen wie Bild oder der New York Times gemacht. Ziel ist es, an High Usern durch Abos zu verdienen und bei Low Usern durch Werbung, ohne sie zu verprellen.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Gruppe 4</strong> nutzt alle vier Werbeformen. Hier kann Bild als Beispiel genannt werden. Sie nutzen die kompletten Möglichkeiten der Vermarktung, um aus der Marke Bild und dem Content Geld zu verdienen. An diesem Beispiel wird allerdings ersichtlich, dass dies nur bei bestimmten großen Marken bzw. Content-Erzeugern möglich ist.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Gruppe 5</strong> bedient sich der Mischform aus direkt bezahlten Contents und Kooperationen. Maxdome bietet für den Paid Content zwei Arten an: sowohl einmalige Zahlungen pro Content als auch monatliche Abos. Kombiniert wird dies zudem mit Kooperationen wie z. B. mit Unitiymedia, bei denen die Angebote weiter geteilt werden.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Gruppe6</strong> spezialisiert sich auf den Paid Content. Hier kann Netflix als Beispiel genannt werden, die sich auf die Vermarktung ihres Contents fokusieren. Damit ist das System für den Kunden einfach zu verstehen und exklusiver Content kann genutzt werden, um User zu binden.</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2118" style="width: 679px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Verschiedene-Nutzungsformen-der-Content-Vermarktung.png"><img class="size-large wp-image-2118" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Verschiedene-Nutzungsformen-der-Content-Vermarktung-1024x981.png" alt="Verschiedene Nutzungsformen der Content Vermarktung" width="669" height="641" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Verschiedene Nutzungsformen der Content Vermarktung</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Welche Form der Vermarktung sich am besten für welchen Anbieter eignet, erläutern wir im nächsten Artikel „Die richtige Form der Vermarktung für Ihren Content“.</span></p>

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		<title>Mit Content Geld verdienen &#8211; die Content Advertising Chain</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2015 13:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">In der dreiteiligen Artikelreihe über Content beschäftigen wir uns mit diesem weit verbreiteten Marketingthema und wie sich damit Geld verdienen lässt.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Unter Content-Vermarktung ist eine strategische Vermarktungstechnik zu verstehen, deren Ziel die Erzeugung und Verteilung informativer, beratender und unterhaltender Inhalte (relevanter Content) ist, um eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen und diese als Kunden zu gewinnen oder zu halten.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Gerade dieser relevante Content ist der Schlüssel zu hohen Besucherzahlen, was wiederum direkte Gewinne für den Content-Anbieter bedeutet. In der Theorie sind sich weltweit alle Unternehmen, die mit Content arbeiten, bewusst, dass der Trend in diese Richtung geht. In der Praxis ist es jedoch etwas schwieriger, dieses Modell in die Tat umzusetzen, da es keine genaue Definition für guten oder relevanten Content gibt.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Was genau ist Content? </strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Produktion von Content umfasst praktisch alles, worauf wir im Internet stoßen: von Basisformen wie Texten und Bildern bis hin zu komplexen Formen wie Videos, Musik, Spielen, Podcasts, Tools, Apps, Advertorials, Blogging, Newslettern, Infografiken, Posts, Webinare etc. Unternehmen legen immer größeren Wert auf Content, um höhere Klickraten zu erzielen und damit letztendlich Geld zu verdienen. Der zugrundeliegende Prozess ist intuitiv und erfordert Fingerspitzengefühl.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2111" style="width: 679px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Basic-Content-Advertising-Chain.jpg"><img class="wp-image-2111 size-large" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Basic-Content-Advertising-Chain-1024x293.jpg" alt="Basic Content Advertising Chain" width="669" height="191" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Basic Content Advertising Chain</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Verbreitung</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Erzeugung von Content allein reicht nicht aus, denn das langfristige Ziel ist es, Kunden zu erreichen, da es nur dann in der Kasse klingelt. Erst wenn Schnittmengen bzw. Kontaktpunkte zu Kunden sichergestellt wurden, zieht dies Klicks nach sich, wodurch Content verbreitet wird.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Der <strong>Konsum</strong> der User bzw. potentieller Kunden ist das Entscheidende. Generierte Klicks auf den Content bedeuten User, die das Angebot der Seite tatsächlich nutzen, sei es durch das Lesen eines Artikels oder eine andere relevante Nutzung, die der Content anbietet (Kommentare schreiben, Posts teilen, sich bei einer Mailingliste anmelden, sich zur Open Conference anmelden, etwas kaufen, auf Banner klicken, Daten eingeben etc.). All das sind <strong>relevante Handlungen</strong>, die der Seite Geld bringen. </span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Wie man sehen kann, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, Content anzubieten und damit Geld zu verdienen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die obige Darstellung bietet einen ersten Überblick über die Content-Verbreitung. Relevante und direkte Gewinne können jedoch anhand dieses Kettenmodells ohne weitere Elemente nicht erzielt werden. Um aus Content tatsächlich Umsätze zu erzielen, müsste die Kette noch effizienter genutzt und die Grafik um drei Komponenten erweitert werden: <strong>Kosten, Umsatz und Skalierbarkeit</strong>.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Das Erzeugen jeder Art von Content kostet Aufwand. Geld und Zeit werden investiert oder andere Ressourcen zum Einsatz gebracht. Um den erzeugten Content zu verbreiten und eine Reichweite zu erzielen, muss wieder investiert werden. Dafür kann z. B. ein Blog eingerichtet werden, eigener Content in andere Seiten eingebunden oder dafür geworben werden etc. Erst dann bietet sich der Content für die Nutzung durch die Kunden an und die Umwandlung in Umsatz kann erfolgen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Um den wahren Umsatz messen zu können, müssen alle Kosten und Aufwände der Entstehung von Content in Betracht gezogen werden. Dabei ist eines offensichtlich: Decken die Erträge aus den Klicks und den User-Handlungen (Käufe, Werbeklicks etc.) die Kosten nicht, kann kein Gewinn entstehen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Um den Content relevant zu gestalten, muss das ganze System skalierbar sein, d. h. ein Artikel, der zehn Euro bei der Erstellung und fünf Euro für Google-Werbung kostet und dadurch 100 Euro Umsatz erwirtschaftet, erzielt noch keine relevanten Gewinne. Erst wenn jedes Jahr 2.000 Artikel herausgebracht werden können, kann von einem interessanten Geschäftsmodell die Rede sein.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die ergänzte Effizienzkette von Content bis zum Umsatz würde dann wie folgt aussehen:</span></p>
<div id="attachment_2112" style="width: 679px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Content-Advertising-Chaing.png"><img class="size-large wp-image-2112" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/Content-Advertising-Chaing-1024x482.png" alt="Content Advertising Chain" width="669" height="315" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Content Advertising Chain</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Trotz ihrer einfachen und logischen Struktur werden immer wieder folgende Fragen aufgeworfen, um den wirtschaftlichen Erfolg von Content zu erbringen:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Welcher Content kostet wenig, trifft aber auf ein hohes Interesse?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Welche Zielgruppe will ich erreichen bzw. welche gewinnbringenden Handlungen sollen diese ausführen?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wie verbreite ich meinen Content, damit ich genügend Skalierung und Skaleneffekte erzielen kann?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Welche Vermarktungsformen gibt es, um mit meinem Content Geld zu verdienen?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Auf all diese Fragen werden wir in den nächsten Artikeln eingehen und mit Hilfe unserer Erfahrungen ein Bild des Status quo am Markt aufzeigen. Beginnen werden wir mit der Frage nach den Vermarktungsformen, d. h. den Möglichkeiten, mit Content Geld zu verdienen (</span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><a href="http://www.dimention.de/2015/05/11/die-verschiedene-formen-der-content-vermarktung/" target="_blank">Die Verschiedene Formen der Content-Vermarktung</a>)</span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">. </span></p>

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		<title>Digitale Rahmenbedingungen in Serbien im Vergleich zu Kroatien, Bulgarien, Montenegro und Slowenien</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">In den ersten beiden Artikeln haben wir uns mit den Themen „E-Commerce- und Paymentmarkt&#8220; sowie den Demographischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen in den Ländern beschäftigt.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><a title="Payment-Markt Überblick" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/27/die-payment-markt-entwicklung-in-serbien-kroatien-bulgarien-und-montenegro/" target="_blank"><em>„Die Payment-Markt-Entwicklung in Serbien, Kroatien, Bulgarien und Montenegro“</em></a></span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><a title="Basis Daten der Länder" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/27/basis-lander-daten-serbiens-im-vergleich-zu-kroatien-bulgarien-montenegro-und-slowenien/" target="_blank"><em>„Basis-Länder-Daten Serbiens im Vergleich zu Kroatien, Bulgarien, Montenegro und Slowenien“</em></a></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">In diesem Artikel beleuchten wir die Digitalen Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Grundvoraussetzungen für die flächendeckende Nutzung des Online-Shoppings sind ein performanter Internetanschluss und Grundkenntnisse der Internetnutzung.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Aktuell liegt die Anzahl an Internetnutzern in Serbien bei ca. 4,1 Millionen, von denen nur 1,9 Millionen, also weniger als 50%, zu regelmäßigen Nutzern gehören; und nur 616.500  davon (oder 24%) sind Online-Käufer. Um so viele Internetnutzer wie möglich zu Online-Käufern zu konvertieren, müssen weitere Investitionen in die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien getätigt werden.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">In Montenegro und in Bulgarien ist die Situation ähnlich wie in Serbien, während es in Kroatien einen wesentlich höheren Anteil an regelmäßigen Internetnutzern im Vergleich zur Gesamtzahl der Internetnutzer gibt. Aber auch in Kroatien fällt der Anteil an Online-Käufern gering aus. </span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Die entwickelten Länder Slowenien und Österreich zeigen eine deutlich höhere Internetnutzung im Allgemeinen auf aber auch beim beim Online-Shopping. In Slowenien entscheiden sich 78% der regelmäßigen Internetnutzer zu einem Online-Kauf, in Österreich 62%. Die folgende Abbildung verdeutlicht dies.<br />
</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>Die Graphik zeigt von links nach rechts, Anzahl Internetuser, regelmäßige User und Online Käufer in den jeweiligen Ländern:</strong></span></p>
<div id="attachment_1870" style="width: 584px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/Anzahl-Internetuser-regelmäßige-User-Online-Käufer-Serbien-Montenegro-Kroatien-Bulgarien.jpg"><img class="size-full wp-image-1870" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/Anzahl-Internetuser-regelmäßige-User-Online-Käufer-Serbien-Montenegro-Kroatien-Bulgarien.jpg" alt="Anzahl Internetuser regelmäßige User Online Käufer Serbien Montenegro Kroatien Bulgarien" width="574" height="309" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Anzahl Internetuser regelmäßige User Online Käufer Serbien Montenegro Kroatien Bulgarien</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Ein Grund für eine diese Länderunterschiede liegt in der Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen. In Serbien verfügen nur nur 10,8% der Haushalte über Breitbandanschlüsse, in Bulgarien liegt der Anteil bei 15,5%, in Kroatien bei 19,5%, in Slowenien bei 24,5% und in Österreich bei 26,5%. Lediglich in Montenegro ist ein niedrigerer Wert von 8,3% zu beobachten.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>Wie viel gibt ein Online-Käufer durchschnittlich aus?</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Nicht nur, dass die Anzahl von Online-Käufern in Serbien gering ist, auch deren Kaufkraft ist gering. Ein Online-Käufer in Serbien gibt im Durchschnitt 50 Euro Online aus. Die Gründe hierfür sind die geringe Kaufkraft, ein noch geringes Vertrauen in die E-Commerce Shops und das Fehlen von günstigen Angeboten in inländischen Online-Shops. Die letzte Tatsache führte dazu, dass Online-Käufer in Serbien öfters bei ausländischen Shops bestellen, weil dort das Angebot oft günstiger und umfangreicher ist. Die Anzahl der Online-Kunden ist Ende 2011 gestiegen, als erste Web-Angebote mit reduzierten Produktpreisen online gegangen sind. Diese boten die Möglichkeit Online Waren deutlich günstiger zu beziehen und ermutigten dadurch die Konsumenten diesen Kanal öfters zu benutzen und damit vertrauen zu gewinnen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">In Kroatien gibt ein Online-Käufer im Durchschnitt 90 Euro aus, in Bulgarien 80 Euro und in Montenegro 40 Euro. In Slowenien und Österreich sind diese Zahlen deutlich höher. Folgende Grafik illustriert dies.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>Durchschnittliche jährliche Ausgaben über Online in den jeweiligen Ländern:</strong></span></p>
<div id="attachment_1871" style="width: 644px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/Durchschnittliche-jährliche-Online-Ausgaben-Serbien-Kroatien-Montenegro-Bulgarien.jpg"><img class="size-full wp-image-1871" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/Durchschnittliche-jährliche-Online-Ausgaben-Serbien-Kroatien-Montenegro-Bulgarien.jpg" alt="Durchschnittliche jährliche Online Ausgaben Serbien Kroatien Montenegro Bulgarien" width="634" height="183" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Durchschnittliche jährliche Online Ausgaben Serbien Kroatien Montenegro Bulgarien</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">All diese Angaben veranschaulichen, dass der E-Commerce-Markt  in Serbien, aber auch in Kroatien, Bulgarien und Montenegro noch unterentwickelt ist und sich im Anfangsstadium befindet. Nichtsdestotrotz deutet sich eine Beschleunigung des Wachstums an. Erste Untersuchungen zeigen, dass der Payment-Markt als Indikator für die E-Commerce Entwicklung um 8% jährlich in den entwickelten Ländern wachsen wird, während er in den genannten Ländern zweimal so schnell wachsen wird.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Insgesamt bieten die Länder zusammen ein großes Potential im Beriech E-Commerce und Online Payment. Jedoch ist es für große Player schwierig in den einzelnen Ländern Fuß zu fassen oder zu investieren, da diese ein geringes Potential bieten. </span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Das geringe Potential für große Player gründet sich auf den geringen Einwohnerzahlen, der geringen wirtschaftlichen Stärke und der noch geringen Verfügbarkeit von Internetzugängen ab.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Die Chance bietet sich in diesen Ländern daher insbesondere für Mittelständische Unternehmen und Startups. Die hohe Freiheit und Flexibilität, gepaart mit den niedrigen Lohn und Vermarktungskosten bietet die Möglichkeit in diesen Ländern schnell zu wachsen und sich zu entwickeln.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><a title="Präsentation Payment" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/01/der-payment-markt-serbien-kroatien-montenegro-bulgarien/" target="_blank">Eine übergreifende Präsentation können Sie hier downloaden.</a></span></p>

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		<item>
		<title>Basis-Länder-Daten Serbiens im Vergleich zu Kroatien, Bulgarien, Montenegro und Slowenien</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">In dem ersten Artikel <em><a title="Payment Markt Überblick" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/27/die-payment-markt-entwicklung-in-serbien-kroatien-bulgarien-und-montenegro/" target="_blank">„Die Payment-Markt-Entwicklung in Serbien, Kroatien, Bulgarien und Montenegro“</a> </em>haben wir uns mit den Themen „E-Commerce- und Paymentmarkt in den Ländern beschäftigt. In diesem Artikel gehen wir auf die Demographischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen in den Ländern ein, die ebenfalls die Voraussetzungen für ein schnelles Wachstum des Marktes sind. </span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>Kaufkraft je Einwohner</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Für jede Art von Konsum ist das Verfügbare Einkommen. So auch für den Online-Konsum. Eine niedrige Kaufkraft der Bürger ist das erste Hindernis für eine schnelle Entwicklung des E-Commerce Marktes in Serbien. Das Bruttoinlandseinkommen in Serbien beträgt lediglich 6.081$ pro Einwohner, was der Grund für die geringen Konsumausgaben ist. In Kroatien beträgt das Bruttoinlandseinkommen mehr als doppelt so viel wie in Serbien und in Slowenien viermal so viel.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>Das zeigt auch folgende Grafik des BSP pro Einwohner nach Land:</strong></span></p>
<div id="attachment_1869" style="width: 642px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/BSP-pro-Einwohner-Serbien-Montenegro-Kroatien-Bulgarien.jpg"><img class="size-full wp-image-1869" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/BSP-pro-Einwohner-Serbien-Montenegro-Kroatien-Bulgarien.jpg" alt="BSP pro Einwohner Serbien Montenegro Kroatien Bulgarien" width="632" height="363" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">BSP pro Einwohner Serbien Montenegro Kroatien Bulgarien</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Die Kaufkraft der Bürger wird zusätzlich durch die hohe Arbeitslosenrate von 18% beeinträchtigt, die den Konsum dämpft und das Wirtschaftswachstum hemmt. In den letzten Jahren ist diese Zahl weiter gestiegen und damit verschlechtert sich die wirtschaftliche Situation weiter. Verschärft wird die Lage durch die schleppende Umsetzung notwendiger wirtschaftlicher Reformen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Positiv ist die geringe Staatsverschuldung (2011) von 45% vom Bruttoinlandsprodukt in Serbien. Ähnlich gering in wie in Montenegro und Slowenien, aber nur ein Drittel so hoch wie in Bulgarien. Dies bietet der Regierung Spielraum für notwendige Investitionen in Infrastruktur und Entwicklungsprojekte. Die Inflationsrate in Serbien für 2011 liegt bei 7% und ist im Vergleich zu Slowenien, Kroatien, Montenegro und Bulgarien doppelt so hoch. Das Wirtschaftswachstum ist mit nur 2% gering. </span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Außer der geringen Staatsverschuldung befindet sich das Land in einer Wirtschaftskriese, die den Konsum dämpft und damit auch den Wachstum des Online Geschäfts. </span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>Die regionale Verteilung der Bevölkerung</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Serbien ist mit 7,120 Millionen Einwohnern und  einer Fläche von 77.474 km² im Vergleich zu Kroatien, Bulgarien und Montenegro das am dichtesten besiedelte Land (91 Einwohner/ km²). Aber im Vergleich zu allen aufgezählten Ländern, hat Serbien den kleinsten Prozentansatz der in Städten lebender Bevölkerung, und zwar nur 56%. Zu den drei größten Städten gehören Belgrad (zugleich auch Hauptstadt) mit etwas mehr als 1,6 Millionen Einwohnern, Novi Sad mit ungefähr 335.000 und Nis mit ungefähr 260.000 Einwohnern. Neben der serbischer Sprache gehören auch Englisch und Deutsch zu Geschäftssprachen. </span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Angaben für die anderen Länder befinden sich in folgender Tabelle:</span></p>
<div id="attachment_1874" style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/Basis-Daten-Serbien-Montenegro-Krotaien-und-Bulgarien.jpg"><img class="size-full wp-image-1874" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/Basis-Daten-Serbien-Montenegro-Krotaien-und-Bulgarien.jpg" alt="Basis Daten Serbien Montenegro Krotaien und Bulgarien" width="830" height="531" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Basis Daten Serbien Montenegro Krotaien und Bulgarien</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>FAZIT</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Die schlechten ökonomischen Werte Serbien wie auch eine unvorteilhafte Regionale Verteilung der Bevölkerung bremsen die Entwicklung des E-Commerce-Marktes. Serbien verfügt über ein E-Commerce Marktgröße von ca. 30,8 Millionen Euro jährlichen und liegt damit auf dem dritte Platz nach Kroatien (40,2 Millionen Euro) und Bulgarien (48,8 Millionen Euro), aber noch vor Montenegro (1,1 Million Euro). Die Umsatzunterschiede der aufgezählten Länder sind im Vergleich zu Slowenien, und vor allem Österreich und Deutschland enorm: Slowenien hat ein E-Commerce Marktgröße von über 214 Millionen Euro, Österreich 3,2 Milliarden Euro und Deutschland 24 Milliarden Euro jährlichen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Wir sehen, dass Serbien, aber auch die anderen Länder aufgrund noch einer geringen Bevölkerung, geringem BSP pro Einwohner und der derzeitigen Struktur über ein noch zu geringes Potenzial für große Investoren verfügt.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Daher entwickelt sich der Markt durch die Investition insbesondere mittelständiger Unternehmen, die sich auf diese Marktgrößen einstellen können. Zudem wird die Entwicklung auch von den Kosten für Online Leistungen getrieben. Immer günstigere Leistungen für z.B. die Online-Shop-Entwicklungen werden die Investitionskosten senken und damit die Verbreitung erhöhen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Damit aber die Online Leistungen günstiger werden können, müssen drei Faktoren gefördert werden: </span></p>
<ol>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">die Anzahl an Leuten mit Online-Know how in Serbien muss steigt (sowohl die Anwendung digitaler Lösungen als auch der Vertrieb)</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">die Leistungen müssten stärker standardisierter werden</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">das Online-Payment in Serbien muss etabliert werden</span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">In dem nächsten Artikel werden wir uns mit dem Thema digitale Infrastruktur in Serbien im Vergleich zu Kroatien, Bulgarien, Montenegro, Slowenien und Österreich befassen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Weitere Artikel zu diesem Thema finden Sie hier:</span></p>
<p><a title="Payment-Makrt am Balkan" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/27/die-payment-markt-entwicklung-in-serbien-kroatien-bulgarien-und-montenegro/" target="_blank"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><em>„1. Die Payment-Markt-Entwicklung in Serbien, Kroatien, Bulgarien und Montenegro“</em></span></a></p>
<p><a title="Digitale Rahmenbedingungen" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/27/digitale-rahmenbedingungen-in-serbiens-im-vergleich-zu-kroatien-bulgarien-montenegro-und-slowenien/" target="_blank"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><em>„3. Digitale Rahmenbedingungen in Serbiens im Vergleich zu Kroatien, Bulgarien, Montenegro und Slowenien“</em></span></a></p>
<p><a title="Präsentation Payment am Balkan" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/01/der-payment-markt-serbien-kroatien-montenegro-bulgarien/" target="_blank"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Eine übergreifende Präsentation können Sie hier downloaden.</span></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Payment-Markt-Entwicklung in Serbien, Kroatien, Bulgarien und Montenegro</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Montenegro]]></category>
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		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">In dieser Artikelreihe befassen wir uns mit der Entwicklung der E-Commerce- und Payment-Märkte in Serbien, Kroatien, Bulgarien und Montenegro.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Online-Shopping ist einer der bequemsten Wege Einkäufe von Zuhause aus zu erledigen. Eine flexible Zeiteinteilung, schnelle und große Produktübersicht, wie auch die Möglichkeit Kundenrezensionen direkt nachlesen zu können, haben es in der EU zu einem festen Bestandteil des Einkaufsverhaltens gemacht.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Eine Voraussetzung für funktionierende und wachsende E-Commerce-Märkte, sind Paymentdienstleistungen, die den Kunden Vertrauen und Sicherheit geben. Hierfür sind große Anbieter relevant, die dieses Vertrauen durch Werbung und Marken weiterbringen können.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Für die Entwicklung des E-Commerce-Bereichs in Serbien, Kroatien, Bulgarien und Montenegro sind also Paymentmärkte, die Umsätze versprechen, relevant für ein schnelles Wachstum.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Genau hier liegt aber ein entscheidendes Probleme für ein schnelleres Wachstum. Die Märkte sind trotz guter Entwicklung noch zu klein für großen Player. Da aber keine etablierten Zahlungsmöglichkeiten bestehen, werden umständliche Zahlungsmethoden angeboten, die die Vorteile des Online-Shoppings wieder egalisieren.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>Folgende Abbildung zeigt die Größenunterschiede zwischen den E-Commerce-Märkten Serbien, Kroatien, Bulgarien und Montenegro zu Slowenien, Österreich und Deutschland:</strong></span></p>
<div id="attachment_1868" style="width: 695px" class="wp-caption alignnone"><img class="wp-image-1868 size-full" title="Marktgröße E-Commerce in EURO Serbien Montenegro Bulgarien Kroatien" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/Marktgröße-E-Commerce-in-EURO-Serbien-Montenegro-Bulgarien-Kroatien.jpg" alt="Marktgröße E-Commerce in EURO Serbien Montenegro Bulgarien Kroatien" width="685" height="202" /><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Marktgröße E-Commerce in EURO Serbien Montenegro Bulgarien Kroatien</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Alleine der Unterschied zu dem kleinen Land Slowenien ist bereits beachtlich und mit den entwickelten Märkten Österreich und Deutschland nicht zu vergleichen. Nimmt man alle Märkte zusammen, so kommt man gerade auf die halbe Marktgröße Sloweniens.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Leitet man davon nun die Umsatzpotentiale für Paymentanbieter ab, so kommt man auf ein Gesamtvolumen von ca. 2.2 Millionen Euro pro Jahr basierend auf den Marktzahlen von 2012.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Das untere Bild verdeutlicht dies.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><strong>E-Commerce Marktgröße (links) zu Umsatz abgewickelt über Nicht-Barzahlung (rechts) je Land &#8211; Potentieller Umsatz bei 100% Abdeckung (2.95% + 0,28 €)</strong></span></p>
<div id="attachment_1867" style="width: 672px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/Payment-Umsatz-Nicht-Barzahlung-Serbien-Kroatien-Bulgarien-Montenegro.jpg"><img class="size-full wp-image-1867" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/03/Payment-Umsatz-Nicht-Barzahlung-Serbien-Kroatien-Bulgarien-Montenegro.jpg" alt="Payment Umsatz Nicht-Barzahlung Serbien Kroatien Bulgarien Montenegro" width="662" height="233" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Payment Umsatz Nicht-Barzahlung Serbien Kroatien Bulgarien Montenegro</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Dies ist der Hauptgrund, weshalb z.B. PayPal erst 2013 in Serbien tätig geworden ist. Die Märkte werden daher noch sehr stark von Barzahlungen dominiert, während der Online-Payment-Anteil noch gering ist.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Der Anteil der Barzahlungen liegt in Serbien bei 90%, in Kroatien bei 80%, in Bulgarien bei 90% und in Montenegro bei 90%. Zum Vergleich bei Slowenien liegt der Anteil lediglich bei 55%.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">In den nächsten Artikeln werden wir Basis Daten der Länder vergleichen wie Einkommen und Bevölkerung als auch die Digitalen Rahmenbedingungen der Länder:</span></p>
<p><a title="Basis Daten der Länder" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/27/basis-lander-daten-serbiens-im-vergleich-zu-kroatien-bulgarien-montenegro-und-slowenien/" target="_blank"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><em>„2. Basis-Länder-Daten Serbiens im Vergleich zu Kroatien, Bulgarien, Montenegro und Slowenien“</em></span></a></p>
<p><a title="Digitale Rahmenbedingungen der Länder" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/27/digitale-rahmenbedingungen-in-serbiens-im-vergleich-zu-kroatien-bulgarien-montenegro-und-slowenien/" target="_blank"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;"><em>„3. Digitale Rahmenbedingungen in Serbiens im Vergleich zu Kroatien, Bulgarien, Montenegro und Slowenien“</em></span></a></p>
<p><a title="Präsentation Paymentmarkt am Balkan" href="http://www.dimention.de/de_DE/2015/03/01/der-payment-markt-serbien-kroatien-montenegro-bulgarien/" target="_blank"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva; font-size: 10pt;">Eine übergreifende Präsentation können Sie hier downloaden.</span></a></p>

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		<title>Mit Zahlungsverfahren Besucher zu Käufern machen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 14:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.dimention.de/2015/03/01/mit-zahlungsverfahren-besucher-zu-kaeufern-machen/">Mit Zahlungsverfahren Besucher zu Käufern machen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.dimention.de/">Dimention GmbH</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Suchmaschinen-Optimierung, Banner-Werbung, Social Marketing und mehr – Shop-Betreiber unternehmen große Anstrengungen, um einen potentiellen Kunden auf ihre Internetseiten zu bringen. Entscheidend für die Konversions-Rate – also für den Moment, in dem ein Interessent zum Käufer wird – ist jedoch häufig der Bezahlvorgang. Gemäß dem Institut ibi research der Universität Regensburg kommt es in knapp 80 Prozent der Fälle zum Kaufabbruch, wenn die gewünschten Zahlungsoptionen in einem Online-Shop nicht angeboten werden.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Verfahren einige Aspekte aus Kunden- und Händlersicht basierend auf dem E-Commerce-Leitfaden:</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Kauf auf Rechnung</strong> – bei den Kunden beliebt, Zahlungsausfallrisiko und Aufwand für den Händler.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Vorkasse</strong> – wenig attraktiv für den Kunden, relativ sicher für den Handel, Fehlerrisiken sowie Aufwand für Kunden und Händler</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Lastschrift</strong> – unkompliziert, aber Kunden geben ungern Kontodaten an, ggf. hohe Rücklastschrift-Kosten für den Händler, erst mit SEPA (Single Euro Payments Area) auch international einsetzbar</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Kreditkarte</strong> – Kunden müssen Kartendaten angeben, Disagio-Kosten und evtl. weitere Gebühren für den Handel, international weit verbreitet, Prepaid-Karten für Jugendliche (ab 14 Jahren)</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Spezielle E-Payment-Verfahren – </strong>Diese innovativen Zahlungsmethoden verschiedener Anbieter sind zum Beispiel Karten- bzw. Mobiltelefon-abhängig oder der Austausch der Daten funktioniert per E-Mail. Insbesondere für Kleinstbeträge eignen sich einige Inkasso- und Billing-Verfahren, die Einzel-Transaktionen bündeln. Zum Teil geben die Dienstleister Zahlungsgarantien für die Shop-Betreiber. Die Leistungen der E-Payment-Anbieter sind für den Händler kostenpflichtig.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Laut ibi research bietet die Mehrheit der Händler einen Mix aus 3 bis 5 verschiedenen Zahlungsverfahren im Internet an. Das E-Payment Barometer vom Dezember 2010 kommt zu dem Ergebnis, dass für die Shop-Betreiber die Kundenakzeptanz bzw. Verbreitung das wichtigste Entscheidungskriterium für den Einsatz eines Zahlungsverfahrens ist (74%). Danach folgen der Schutz vor Zahlungsausfällen mit 68% und die Kosten des Verfahrens (57%).</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Als generell wichtig für die Kundenakzeptanz nennt der E-Commerce-Leitfaden Sicherheits- und Haftungsaspekte ebenso wie Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Transaktionen. Darüber hinaus kann die Eignung der Online-Zahlungsverfahren je nach Kundensegment sehr unterschiedlich ausfallen: Handelt es sich zum Beispiel um eine jüngere Zielgruppe, könnte diese mobile Zahlungsfunktionen bevorzugen. Auch kann die Verfügbarkeit und Verbreitung der Payment-Varianten international deutlich voneinander abweichen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Welche Zahlungsverfahren ein Shop anbieten sollte, hängt darüber hinaus auch von der Art der angebotenen Produkte bzw. Leistungen ab: Sind es hochpreisige Artikel oder nicht? Geht es um wiederholte Zahlungen wie z.B. bei einem Abo?</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Hat sich der Shop-Betreiber für von seiner Zielgruppe bevorzugte, jedoch für ihn risikobehaftete Zahlungsverfahren entschieden, kann er die Gefahr von Zahlungsausfällen unter anderem durch Adress- und Bonitätsprüfungen reduzieren.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Um zu einer verlässlichen Einschätzung der Alternativen zu kommen, ist die Kostenbetrachtung weit zu fassen. Neben den einmaligen Kosten für die Einrichtung eines Zahlungsverfahrens entstehen in der Regel monatliche und / oder umsatzabhängige Kosten. Nicht zu vernachlässigen sind indirekte Kosten, die durch Verzögerungen in der Bestellabwicklung entstehen können (z.B. Soll-Zinsen). Ebenso spielt der Automatisierungsgrad der Prozesse in dieser Hinsicht eine bedeutende Rolle.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Zusammenfassend kommt es für einen Online-Anbieter darauf an, eine individuelle, ganzheitliche Betrachtung der Optionen für das E-Payment zu erstellen und eine ausgewogene Balance zwischen Chancen und Risiken zu finden. Zu prüfen ist dabei auch, welche Vorteile sich ggf. durch die Einbindung externer Dienstleister ergeben könnten und wie ein optimales Zusammenspiel im Einzelfall aussehen würde.</span></p>

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		<item>
		<title>Retourenmanagement als Wettbewerbsfaktor</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 08:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.dimention.de/2015/03/01/retourenmanagement-als-wettbewerbsfaktor/">Retourenmanagement als Wettbewerbsfaktor</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.dimention.de/">Dimention GmbH</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Durchschnittliche Retourenquoten liegen laut einer Studie von der DIHK und Trusted Shops zwischen 13 und knapp 30 Prozent. Vereinzelt können die Quoten insbesondere im Fashionbereich sogar auf 40-50 Prozent ansteigen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Aus diesen Gründen rückt ein effizientes Retourenmanagement immer weiter in den Mittelpunkt der Betrachtung von Online-Shop-Betreibern. Reibungslose und integrierte Prozesse sind gefragt, denn die Retourenquote hat einen wesentlichen Einfluss auf Kenngrößen wie Profitabilität, gebundenes Kapital und Lieferfähigkeit. Bei einer effizienten Gestaltung der Abläufe kann der notwendige Prozess sogar zum Erfolgsfaktor werden.</span></p>
<div id="attachment_2144" style="width: 505px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/durchschnittliche_retourenquoten.gif"><img class="size-full wp-image-2144" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/durchschnittliche_retourenquoten.gif" alt="Durchschnittliche Retourenquoten" width="495" height="262" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Durchschnittliche Retourenquoten</span></p></div>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">* Quelle DIHK / Trusted Shops</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Retourenprozesse gestalten – effizient und integriert</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Gestaltung eines Retourenprozesses teilt sich in zwei Phasen: Die Setup Phase, bei der alle grundlegenden Unterlagen und Prozesse definiert werden. Und die Abwicklungsphase, die die tatsächliche physische Abwicklung beschreibt.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">In der Setup Phase heißt es, sich den normalen Retourenprozess anzuschauen und auf seine eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ein wichtiger Punkt ist die Ausgestaltung der Retourenunterlagen. Hier haben Sie die Möglichkeit, den Kunden nach seinen Gründen für die Rücksendung zu fragen. Bieten Sie ihm eine relevante Aufzählung an Rücksendegründen zur Auswahl. Definieren Sie diese so, dass Sie daraus Rückschlüsse auf Verbesserungsmöglichkeiten in Ihrem Verkaufs- und Lieferprozess schließen können. Im Fashionbereich sind zum Beispiel alle möglichen Abfragen für die Passform eines Bekleidungsstückes durchaus hilfreich, haben aber keinen Einfluss, wenn die Ware zu spät geliefert wurde: Ein Hinweis für Sie die Liefergeschwindigkeit oder die Verfügbarkeit im Lager zu hinterfragen. Versetzen Sie sich in Ihren Kunden und führen Sie alle relevanten Punkte auf.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ganzheitlich betrachtet sind Retouren Rücklieferungen an den Lieferanten aufgrund von Reklamation, Reparatur, Falschlieferung, Stornierung einer Bestellung oder einer Mengenabweichung zur tatsächlich bestellten Menge. Diese Aufzählung impliziert bereits, dass ein hohes Maß an Flexibilität und Steuerung gefordert ist. Je nach Retourengrund müssen unterschiedliche Prozesse und interne wie auch externe Schnittstellen zu anderen Dienstleistern oder dem Hersteller bereitgestellt werden. Insbesondere relevant sind externe Schnittstellen zu zum Beispiel Adressdienstleistern bei Rückläufer-Paketen. Aber auch interne Schnittstellen zum Controlling, die Anbindung an das Warenwirtschaftssystem und zum Verkauf bei einem Neuauftrag sind wichtig. Bei einem breiten Sortiment von unterschiedlichen Herstellern erhöht sich der Aufwand.</span></p>
<div id="attachment_2145" style="width: 661px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/retourenprozess1.jpg"><img class="size-full wp-image-2145" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/retourenprozess1.jpg" alt="Retourenprozess" width="651" height="467" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Retourenprozess</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Nach der vollständigen Erfassung der Retourendaten erfolgt die wichtigste Stelle des Retourenprozesses – das Qualitätsmanagement. Die Qualitätsprüfung entscheidet, ob die Ware aufbereitet oder repariert oder sogar aussortiert werden muss. Die reibungslose Anbindung von Partnern wie Reinigungsdienstleister und Reparaturfirmen oder die Schnittstelle zurück zum Hersteller ist daher sehr wichtig.</span></p>
<div id="attachment_2143" style="width: 483px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/verwendbarkeit_von_retouren.gif"><img class="size-full wp-image-2143" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/verwendbarkeit_von_retouren.gif" alt="verwendbarkeit_von_retouren" width="473" height="204" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">verwendbarkeit_von_retouren</span></p></div>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">* Quelle DIHK / Trusted Shops</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Abschließend wird je nach Ergebnis und Zahlungsweise die Ware bzw. der Wert über das Debitorenmanagement wieder dem Kundenkonto gutgeschrieben sowie der Lagerbestand aktualisiert.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Retourenquoten nachhaltig senken</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ein funktionierender Retourenprozess ist wichtig. Die Retourenquote aktiv zu senken ist noch besser. Eine regelmäßige Analyse der Gründe der Retouren und der Abläufe birgt viel Optimierungs- und damit Kosteneinsparungspotenzial.</span></p>
<div id="attachment_2146" style="width: 479px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/haeufigste_ruecksendegründe.gif"><img class="size-full wp-image-2146" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/haeufigste_ruecksendegründe.gif" alt="haeufigste_ruecksendegründe" width="469" height="263" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">haeufigste_ruecksendegründe</span></p></div>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">* Quelle DIHK / Trusted Shops</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Eines der größten Stellschrauben zur Senkung der Retourenquote ist eine ausführliche und aussagekräftige Produktdarstellung und –beschreibung. Insbesondere Kundenbewertungen und Kundenmeinungen haben einen wesentlichen Einfluss. Auch die Einbindung möglichst vieler Bilder und Ansichtsmöglichkeiten, wie 360° Sicht und Produktfilme senken signifikant die Rücksendungen. Der Kunde gewinnt einen besseren Eindruck und kann so frühzeitig entscheiden, ob das Produkt seinen Vorstellungen entspricht.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Weiterhin wichtig ist das Angebot einer direkten zeitgleichen Beratungsmöglichkeit, wie zum Beispiel einem Call Center oder einem Live-Chat. Mögliche Fragen können so direkt vor der Bestellung beantwortet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Auch die genaue Angabe und Informationen zu Lieferzeiten hilft deutlich dabei die Erwartungen des Kunden an den tatsächlichen Ablauf anzupassen.</span></p>

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		<title>Fulfillment: Make-or-Buy individuell entscheiden</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 08:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.dimention.de/2015/03/01/fulfillment-make-or-buy-individuell-entscheiden/">Fulfillment: Make-or-Buy individuell entscheiden</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.dimention.de/">Dimention GmbH</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Will ein Online-Händler sein Fulfillment outsourcen, kann er mittlerweile auf spezielle Outsourcing-Lösungen für das E-Commerce zurückgreifen. Der Trend geht im internationalen Business-to-Consumer-Geschäft von Logistik- zu Systemdienstleistern, die mit flexiblen Leistungspaketen von der Warehousinglösung über die Versandvorbereitung, die Beratung zu Zoll- und Mehrwertsteuerfragen, die weltweite Distribution, das Retourenmanagement und die Zahlungsabwicklung die komplette Fulfillmentprozesskette abdecken. Trotz des umfassenden Angebotes kommen Logistikunternehmen und Online-Händler nur zögerlich zusammen, was daran liegen kann, dass im Online-Handel die Margen meist klein und Online-Händler oft nicht risikobereit sind. Dennoch lohnt es sich vielfach, das Fulfillment in professionelle Hände zu geben.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Für wen lohnt sich Outsourcing?</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Grundsätzlich lohnt sich Outsourcing von Fulfillment-Leistungen nur dann, wenn der Fulfillment-Dienstleister alle Prozesse kostengünstiger und schneller abwickeln kann. Der Online-Händler kann sich im Gegenzug voll und ganz auf die direkt umsatzrelevanten Geschäftsbereiche konzentrieren.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Dies trifft in der Regel für die Vielzahl der mittelgroßen Online-Shops (1.000 – 10.000 Bestellungen/Tag) zu. Dagegen ist ein eigenes Warenlager laut Forrester Research erst ab einer Größe von mehr als 15.000 Bestellungen pro Tag rentabel.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Was macht die Make-or-Buy Entscheidung so schwierig?</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Grundlage für die Make-or-Buy Entscheidung von Fulfillment-Leistungen ist eine verlässliche Umsatz- und Kostenplanung. Hierfür ist es wichtig, folgende Kriterien möglichst genau zu erfassen:</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">&#8211;          Lieferradius national und international</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">&#8211;          Aufträge pro Tag</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">&#8211;          Streuung der Auftragsgröße</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">&#8211;          Dynamik und Breite des Artikelspektrums</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">&#8211;          Zahl der Positionen pro Auftrag</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">&#8211;          Klick- und Konversionsrate</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">&#8211;          Retouren</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Da diese Kriterien im Online-Handel jedoch starken Schwankungen unterliegen, ist es schwierig einen einheitlichen Maßstab für die Make-or-Buy Entscheidung anzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Hier kann ein professionell durchgeführter Check eines erfahrenen Fulfillment-Dienstleisters Abhilfe schaffen. Aufgrund von Vergleichswerten und anhand der individuellen betriebswirtschaftlichen Kriterien kann der Dienstleister helfen, einen fundierten Kostenvergleich zwischen Fulfillment aus eigener Hand und Outsourcing von Fulfillment-Leistungen herzustellen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Fulfillment nur dem richtigen Dienstleister überlassen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Bei der Wahl des Fulfillment-Dienstleisters gilt es, besondere Qualitätsanforderungen zu stellen. Schließlich sollte man nicht unterschätzen, dass Schnittstellenprobleme zwischen Outsourcing-Dienstleister und Online-Händler auftreten können, Abhängigkeiten zum Dienstleister entstehen und dem Online-Händler die Kontrolle über Prozesse, die ihn von anderen Unternehmen differenzieren, entzogen wird.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Denn je austauschbarer das Angebot eines Online-Shops ist, desto wichtiger ist es für ein Unternehmen sich über gute Servicelevels im Bereich Logistik, Retourenhandling, Debitorenmanagement und After Sales vom Wettbewerb zu differenzieren. Diese Prozesse sollten daher nicht leichtfertig abgegeben werden, sondern nur an einen professionellen Dienstleister, der die Servicelevels, die der Online-Kunde heute erwartet, bieten kann.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Entscheidung für oder gegen das Outsourcen von Fulfillmentleistungen ist also keine leichte. Generell sollte man sich über die verschiedenen Angebote von Logistikdienstleistern genauestens informieren und die Entscheidung auf Basis eines individuellen und professionell durchgeführten Checks treffen.</span></p>

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