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	<title>Dimention GmbH &#187; Allgemein</title>
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	<description>to connect people</description>
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		<title>SPACE-SHOOT – Mit Try &amp; Error kostengünstig optimierte UIs entwickeln</title>
		<link>http://www.dimention.de/2018/03/08/space-shoot-mit-try-error-kostenguenstig-optimierte-uis-entwickeln/</link>
		<comments>http://www.dimention.de/2018/03/08/space-shoot-mit-try-error-kostenguenstig-optimierte-uis-entwickeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 08:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung - Was steckt dahinter?]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>UI Optimierung an den Beispielen link4.chat, space4share und letzd8te mit www.space-shoot.com. Dass der Erfolg eines neuen Produktes maßgeblich auch von seiner Verwendbarkeit abhängt, muss heutzutage nicht mehr bewiesen werden. Zu deutlich haben sich Unternehmen wie Apple, Netflix, Amazon oder Google durch userfreundliche Produkte von vielen Konkurrenten abgesetzt und die Entwicklung neuer Produkte beeinflusst. Der Wille [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">UI Optimierung an den Beispielen link4.chat, space4share und letzd8te mit <a href="http://www.space-shoot.com">www.space-shoot.com</a>.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Dass der Erfolg eines neuen Produktes maßgeblich auch von seiner Verwendbarkeit abhängt, muss heutzutage nicht mehr bewiesen werden. Zu deutlich haben sich Unternehmen wie Apple, Netflix, Amazon oder Google durch userfreundliche Produkte von vielen Konkurrenten abgesetzt und die Entwicklung neuer Produkte beeinflusst.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Der Wille vieler Unternehmen, die User-Experience bei digitalen Innovationen von Beginn an „richtig“ zu machen, ist gegeben. Eine entscheidende Frage bleibt aber noch offen:</span></p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>Wie komme ich zu einer optimierten User-Experience bei Applikationen?</strong></span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Eine Möglichkeit ist es, das Wissen von UI-Experten zu nutzen, um bereits in der Konzeptionsphase die Entwicklung der UI zu verbessern. </span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"> Ein andere Möglichkeit ist es die Planung wie bisher zu gestalten, aber mittels Prototypen und einem Try and Error Prinzip (T&amp;E Prinzip) die UI während der Entwicklung zu optimieren.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">In diesem Artikel möchten wir anhand der Beispiele</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">link4.chat,</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">space4share.com und</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">letzd8te.com</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">aufzeigen, wie mittels <strong>space-shoot.com </strong>das T&amp;E Prinzip umgesetzt werden kann und welche Ergebnisse damit erzielt werden können.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.space-shoot.com">www.space-shoot.com</a> ist ein kostenloses WEB-User Tracking Tool, das in alle Web-Applikationen eingebunden werden kann und verschiedene Einzel- und Aggregationsanalysen ermöglicht.</span></p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>Das Try &amp; Error Prinzip (T&amp;E-Prinzip)</strong></span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Bei dem T&amp;E-Prinzip werden weniger Ressourcen in die Planung einer Applikation und deren Workflows investiert, mit dem Ziel möglichst schnell einen Prototypen bereitzustellen, der dann weiter optimiert werden kann.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Mann löst sich von dem Gedanken, dass ein topp Produkt von Beginn an bereitgestellt werden kann, sondern arbeitet in dem Bewusstsein, dass jegliche Applikation der Evolution unterworfen ist und von Beginn an bis zum Ende immer weiter entwickelt werden muss.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Diese Art der Entwicklung eignet sich damit insbesondere für Leute, die der Planung einen geringeren Stellenwert einräumen. Sei es, da diese nie vollständig sein kann oder das man zu faul ist eine zu machen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Damit man aber nach kurzer Zeit ein ausgereiftes Produkt anbieten kann, muss die Nutzung des Prototypen von Beginn an gemessen und daraus Optimierungen abgeleitet werden.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Wir haben hierfür das Live Tracking Tool SPACE-SHOOT entwickelt und haben es bei der Optimierung der 3 Plattformen link4.chat, space4share und letz8te eingesetzt. Durch SPACE-SHOOT können User frühzeitig auf den Prototypen gelenkt werden, um deren Verhalten zu tracken (Wohin klicken sie? Was übersehen Sie? …).</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Mit den Erkenntnissen kann dann in den nächsten Sprints die User-Experience Stück für Stück verbessert werden. Mit dem Vorteil echte User-Daten für die Optimierung zu nutzen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Nach ca. 2 bis 3 Schleifen kann ein solcher Prototyp zur Marktreife entwickelt werden.</span></p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>1) Der Use Case www.link4.chat</strong></span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.link4.chat">www.link4.chat</a> ist eine Video Chat Plattform ohne Registrierung, die über das Teilen eines Links zwei Personen zu einem Video Chat verbinden kann. Neben der eigentlichen Video Chat Funktion verfügt link4.chat zudem über weitere Funktionen wie z.B. eine Timer Funktionalität.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Ziel war es, einen ersten Prototyp bereitzustellen und diesen so schnell zu optimieren, dass User ohne jegliche Schulung oder Vorkenntnisse link4.chat intuitiv zum Chatten verwenden können.</span></p>
<h4><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>1.1) Der erste Prototyp</strong></span></h4>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Die UI wurde im ersten Schritt so geplant, das Sie dem folgenden Prozess folgt (siehe Bild unten in der Heatmap):</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Einstellen ob der Chat sofort oder in der Zukunft ist</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Erzeugen eines Links</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Kopieren des Links und teilen mit einem Freund</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Video Chat Room öffnen und chatten</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>Ein Vorgehen, das für geschulte User, die link4.chat kennen einfach erscheint. Aber für neu akquirierte User, die link4.chat zum ersten Mal sehen und nutzen sollen absolut ungeeignet ist!</strong></span></p>
<h4><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>1.2) Was lief falsch?</strong></span></h4>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Anhand der folgenden Heatmap und Einzelanalyse kann man die größten Fehler ableiten. Der schlechte Aufbau der Seite führte dazu, dass lediglich 20 % der User tatsächlich einen Chat Room geöffnet haben.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>Heatmap</strong></span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-16-56-27.jpg"><img class=" wp-image-2983 aligncenter" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-16-56-27-1024x483.jpg" alt="27-02-2017 16-56-27" width="832" height="393" /></a></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Der User müsste eigentlich die Buttons in der Reihenfolge 1, 2, 3 klicken. An der Heatmap sieht man aber, dass die Nutzer zwar auch auf die Buttons klicken, aber auch viel zu sehr auf andere, die für einen ersten Chat nicht notwendig sind. </span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-03-31.jpg"><img class=" wp-image-2982 aligncenter" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-03-31-1024x491.jpg" alt="27-02-2017 17-03-31" width="850" height="408" /></a></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">In der Einzelbetrachtung sieht man beispielhaft, wie ein User nicht die Reihenfolge erkennt, sondern den gesamten Bildschirm betrachtet und punktuell klickt. Dieses exemplarische Beispiel steht für ca. 100 andere User in dem ersten Testzeitraum von 3 Tagen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Was sind die UI Schwächen:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Der User ist viel zu abgelenkt durch andere Knöpfe, die für den Start eines Video Chats nicht benötigt werden.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Die eigentlichen Buttons liegen nicht dicht nebeneinander.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Es gibt keine verständliche Reihenfolge.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Generische Namen wie „Generate Link“ und „Copy &amp; Open“ versteht der User nicht und bieten keine Call to Action.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Erklärungen sind zwar hilfreich, interessieren aber ggf. nur 20 % der User.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>&gt;&gt; Ergebnis der ersten UI:</strong> Lediglich 20 % der User haben tatsächlich einen Chat Room geöffnet.</span></p>
<h4><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>1.3) Was wurde geändert? </strong></span></h4>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Aus den Problemen wurden 3 einfache Lösungen abgeleitet, mit dem Ziel, dass die Neu-User einen Chat-Room öffnen sollen, um die einfache Nutzung zu verstehen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>Umstellung</strong></span></p>
<ol>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Der Haupt-UseCase (Chatroom öffnen) wurde auf einen Button reduziert – „Start“ &gt;&gt; damit muss den Usern nichts erklärt werden, sondern der User kann einfach beginnen und das Produkt erkunden.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Der notwendige Chat-Link wird automatisch erzeugt und hat keine Relevanz für den User.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Alle Zusatz-Features (Meeting in die Zukunft), wurden unter den Link gestellt und dienen mehr als Add on ohne den eigentlichen Prozess (Klicke auf Start) zu stören.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Der neue Screen war damit für Erst-User einfacher zu bedienen und bot für Erfahrene User dennoch alle Optionen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-09-09.jpg"><img class=" wp-image-2979 aligncenter" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-09-09-1024x319.jpg" alt="27-02-2017 17-09-09" width="830" height="258" /></a></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Man sieht sehr deutlich an der Heatmap, dass die User gezielter auf den Start Button klicken und weniger auf Punkte um den Start Button herum. Zudem haben auch die Einzelanalysen gezeigt, dass User erst gezielt auf Start klicken und erst später andere Funktionen nutzen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>&gt;&gt; Ergebnis:</strong> Nach den Umstellungen stieg der Anteil der User, die einen Chat Room geöffnet haben von 20% auf 80%.</span></p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>2) Der Use Case </strong><a href="http://www.space4share.com"><strong>www.space4share.com</strong></a></span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.space4share.com">www.space4share.com</a> ist eine Plattform zum Teilen von Dateien (ZIP, Bilder, Musik, u.v.m.), ohne dass eine Registrierung oder Anmeldung notwendig ist. Der Vorteil der Plattform soll in einer einfachen Verwendung ohne viel Involvement liegen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">D.h. alle Handgriffe eines Users müssen sitzen, denn da der User weder eine E-Mail angeben muss noch andere Kosten für die Nutzung hat, liegt seine Bindung im ersten Versuch nahe bei 0. Ein zwei Klicks maximal, dann muss der User das Prinzip verstehen, oder der User bricht ab und ca. 2 EUR für das Werben sind verloren.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Der User muss zum Teilen eines Files mit anderen Usern folgende Schritte machen:</span></p>
<ol>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Files zum Teilen aussuchen,</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">diese Hochladen und</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">den spezifischen Share-Link teilen.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Klingt einfach, birgt aber trotzdem immense Detailprobleme.</span></p>
<h4><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>2.1) Der erste Prototyp (der Upload Prozess)</strong></span></h4>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-16-25.jpg"><img class=" wp-image-2980 aligncenter" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-16-25.jpg" alt="27-02-2017 17-16-25" width="849" height="419" /></a></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Zur Auswahl der Files musste der User irgendwo auf die Lila Fläche Klicken („1“) oder die Files einfach per Drag and Dropp auf die Lila Fläche ziehen und dann („2“) auf „Upload“ klicken.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Mit einem Button und der großen Drop and Drag Fläche sollte die Konsole einfach zu bedienen sein und andere Buttons sollten nicht vom Upload und teilen ablenken.</span></p>
<h4><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>2.2) Was lief falsch?</strong></span></h4>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Die Intuition die Usability einfach zu halten und daher nur einen Button anzubieten, war theoretisch OK, praktisch aber ein absoluter Fehlgriff.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Das Ergebnis war, dass nur 10% der User tatsächlich ein File hochgeladen haben, um es zu testen oder zu teilen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>Heatmap</strong></span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">(die Heatmap zeigt in dem Fall nicht das Design 1 zu 1 sondern nur die Flächen und Buttons wie sie von oben nach unten angeordnet sind, ohne Design).</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-21-33.jpg"><img class=" wp-image-2981 aligncenter" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-21-33-1024x417.jpg" alt="27-02-2017 17-21-33" width="873" height="355" /></a></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Betrachtet man die Heatmap, so sieht man sehr genau, wo das Problem lag:</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Man erkennt sehr deutlich, dass die User auf den einzig verfügbaren Button klicken mit dem Namen „Upload“. Mit dem Ziel, damit den Prozess zu starten. Den Text oder die Lila Fläche haben die User einfach übersehen. Dies führte dazu, dass einzelne User bis zu 20 Mal auf den Button „Upload“ geklickt haben und dann aufgegeben haben.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Auch hier wurde von 90% der Usern, der Hinweis „Click Here or Drag and Drop File“ einfach übersehen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>&gt;&gt; Ergebnis:</strong> nur 10% der User haben tatsächlich ein File hochgeladen, um es zu testen oder zu teilen.</span></p>
<h4><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>2.3. Was wurde geändert?</strong></span></h4>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Die Lösung war sehr einfach aber effektiv. Es wurde ein zweiter Button Über dem ersten eingestellt mit und diese mit den Nr. 1 und 2 beschriftet (siehe Bild).</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Zudem, wurde der 2’te Button solange gesperrt bis nicht ein File ausgewählt wurde.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-26-24.jpg"><img class=" wp-image-2978 aligncenter" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/27-02-2017-17-26-24-1024x266.jpg" alt="27-02-2017 17-26-24" width="923" height="240" /></a></span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>Heatmap Betrachtung</strong></span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/vorhernacher.png"><img class=" wp-image-2976 aligncenter" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/vorhernacher-1024x799.png" alt="vorhernacher" width="857" height="669" /></a></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Man sieht sehr schön im Vergleich der beiden Heatmaps von Vorher zu Nachher wie die User nun gezielter auf die beiden Verfügbaren Buttons klicken. Insbesondere vermehrt erst auf Button „1“ und dann auf Button „2“:</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>&gt;&gt; Ergebnis:</strong> Von 100 Usern klicken 80 gezielt auf den ersten Button und von diesen ca. die hälfte auf den zweiten um etwas hochzuladen. Damit konnte die Anzahl der Uploads von 10% auf 40% der User erhöht werden, die einen Raum auch wirklich geöffnet haben.</span></p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>3) Der Use Case </strong><a href="http://www.letzd8te.com"><strong>www.letzd8te.com</strong></a></span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Letzd8te ist ein Video Dating Portal, in dem User nach Eingabe weniger Daten mit anderen Usern Video-Chatten und flirten können. Um den Video-Chat starten zu können, muss ein User aber folgende Eingaben machen:</span></p>
<ol>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Auf Start Drücken</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">AGBs zur Kenntnis nehmen</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Geschlecht, Alter eingeben und Herkunftsstadt eingeben</span></li>
</ol>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Diese Angaben sind wichtig, damit die User gezielt nach Personen ihres Typs suchen können bzw. von anderen passenden Usern gefunden werden können.</span></p>
<h4><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>3.1) Der Prototyp</strong></span></h4>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Nachdem der User sich entschlossen hat den Chat zu starten, sollte er schnell die folgenden Prozesse durchlaufen.</span></p>
<ol>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">AGBs bestätigen</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Eigene Daten ausfüllen &#8211; Geschlecht, Alter und Heimatstadt eingeben</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Daten der Zielperson eingeben.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Wir haben uns hierbei direkt dafür entschieden, alle notwendigen Daten für 2) und 3) in einer Übersicht zu packen, damit der User erkennt, dass es schnell und ohne persönliche Daten zum Chat gehen kann.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Vorher sollte der User aber die AGB bestätigen bevor er zu dieser Übersicht kommt. </span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/letzd8te_first_prototype.png"><img class=" wp-image-2973 aligncenter" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2018/03/letzd8te_first_prototype-1024x504.png" alt="letzd8te_first_prototype" width="850" height="418" /></a></span></p>
<h4><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>3.2) Was lief falsch?</strong></span></h4>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Ca. 85% aller User wollten einen Chat starten und klickten auf die nächste Seite mit den AGB. Leider schafften es dann aber nur noch 10% zum eigentlichen Chat. Hierbei brach die überwiegende Mehrheit den Prozess bereits bei den AGB ab. Aber wieso?</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>Heatmap</strong></span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Die AGB-Sperre (Schwarzer Bildschirm mit weißen AGBs), die die Nutzer abholen sollte und bewusst die Einwilligung einholen sollte, hat die Nutzung fast vollständig unterbunden.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Im ersten Schritt gingen zwar 85% der User auf Start und damit auf die Eingabefelder, aber nur 15% haben tatsächlich die Felder ausgefüllt und nur 10% sind dann in den Chat gegangen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>Probleme</strong></span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Anhand der Video-Analyse ergaben sich zwei Probleme:</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Problem 1: Fehlenden User-Lenkung – Nach dem Start wird suggeriert, dass es losgehen kann und dann taucht ein schwarzer Bildschirm auf und der User erkennt nicht direkt wie es weitergehen soll und was passiert. Das war ein großes Hindernis. D.h. der User hat nicht verstanden, was das bedeutet und ist ausgestiegen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Problem 2: Selbst wenn der User erkannt hat, dass man hier die AGB bestätigen muss, war das Bestätigungskästchen zu klein und hat sich nicht deutlich von den anderen Informationen unterschieden. Man sieht sehr deutlich, wie stark die User um die eigentliche Schaltfläche herum klicken, ohne sie zu finden oder erst beim 10 klick.</span></p>
<h4><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>3.3) Was wurde geändert?</strong></span></h4>
<ol>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Der User kam direkt auf die Eingabefelder und sieht diese direkt</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Der schwarze AGB Overlayer wurde entfernt</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">die AGB Bestätigung wurde zu einer Information umgebaut</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">die AGBs wurden an das Ende gesetzt (vor dem Start Button)</span></li>
</ol>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Mit diesen beiden Änderungen wurde der User-Flow nicht mehr gestört, der User sah dass wenige und unpersönliche Daten eingeben werden mussten und dass man damit direkt andere Singles kennen lernen konnte.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>&gt;&gt; Ergebnis:</strong> Damit konnte der Anteil der User, die in den Video-Chat-Room gehen von 10% auf 30% erhöht werden.</span></p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>4) Vorteile des T&amp;E Prozesses</strong></span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Anhand der 3 Use Cases <a href="http://www.link4.chat">www.link4.chat</a>, <a href="http://www.space4share.com">www.space4share.com</a> und <a href="http://www.letzd8te.com">www.letzd8te.com</a> können folgende Vorteile zusammengefasst werden: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Bereits ab ca. 50 unabhängigen User-Beobachtungen kann man die Schwachstellen einer UI und eines Prozesses schnell identifizieren.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Eine Testphase kann binnen 2 bis 3 Tagen abgeschlossen werden.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Es werden keine UX- oder Statischen-Kenntnisse benötigt, sondern Geduld um sich die einzelnen Sessions anzusehen und ein Auge für das Verhalten des Kunden.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Auch ungeschulte Mitarbeiter wie z.B. Praktikanten können bereits Prozesslücken identifizieren und Verbesserungen erarbeiten.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Die Lösungswege können direkt besprochen werden und dann schnell verifiziert werden.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Nach zwei bis max. drei Loops kann eine optimierte UI bereitgestellt werden.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Man kann in finaler Konsequenz auch Ressourcen für das Testing verringern und durch die Beobachtung der User die Fehler im Nachhinein beseitigen.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Die Konversion konnte je nach Fall um den Faktor 3 bis 4 verbessert.</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">chat: Öffnen eines Chat-Rooms von 20% auf 80% gesteigert</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">com: Upload-Quote von 10% auf 40% gesteigert</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">com: Öffnen eines Video Session von 10% auf 30% gesteigert</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><strong>5) Zu space-shoot</strong></span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;"><a href="http://www.space-shoot.com">www.space-shoot.com</a> ist ein Live Tracking Tool, dass durch die Einbindung eines Tracking Codes es dem Seitenbesitzer ermöglicht, einzelnen Sessions der User zu beobachten.</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;">Hierbei kann der Seitenbesitzer sich jede einzelne User-Besuch als Video ansehen oder die Daten als aggregierte Heatmaps (Klick-Heatmap, Scroll Heatmap und Mouse-Over Heatmap) ansehen.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview Digitalisierung – Chancen für Start-ups, Blackbox für Etablierte</title>
		<link>http://www.dimention.de/2015/10/15/digitalisierung-chancen-fuer-start-ups-blackbox-fuer-etablierte/</link>
		<comments>http://www.dimention.de/2015/10/15/digitalisierung-chancen-fuer-start-ups-blackbox-fuer-etablierte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 10:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung - Was steckt dahinter?]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auszug Für unsere Reihe „Digitalisierung – Was steckt dahinter“ stellte sich Kilian Thalhammer bei einem Interview unseren Fragen. Kilian Thalhammer war bei PAYMILL als Managing Director und Global CPO für alle produkt- und IT-relevanten Aktivitäten zuständig. Er verantwortete sowohl strategische Produktentscheidungen als auch deren technische Implementierung.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-one-fifth fusion-layout-column fusion-spacing-yes" style="margin-top:0px;margin-bottom:20px;"><div class="fusion-column-wrapper"><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none" style="border-color:#e0dede;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:23px;"></div><span class="fusion-imageframe imageframe-dropshadow imageframe-1"> <img alt="" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/10/kilian_schwarz.jpg" class="img-responsive" style="-moz-box-shadow: 2px 3px 7px rgba(0,0,0,.3);-webkit-box-shadow: 2px 3px 7px rgba(0,0,0,.3);box-shadow: 2px 3px 7px rgba(0,0,0,.3);"/></span><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none" style="border-color:#e0dede;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:23px;"></div><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'trebuchet ms', geneva;"><a title="Xing Kilian Thalhammer" href="https://www.xing.com/profile/Kilian_Thalhammer" target="_blank">Xing</a></span></p>
</div></div><div class="fusion-four-fifth fusion-layout-column fusion-column-last fusion-spacing-yes" style="margin-top:0px;margin-bottom:20px;"><div class="fusion-column-wrapper"></p>
<h3><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Für unsere Reihe „Digitalisierung – Was steckt dahinter“ stellte sich Kilian Thalhammer bei einem Interview unseren Fragen.</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Kilian Thalhammer war bei PAYMILL als Managing Director und Global CPO für alle produkt- und IT-relevanten Aktivitäten zuständig. Er verantwortete sowohl strategische Produktentscheidungen als auch deren technische Implementierung. Vor seinem Wechsel zu PAYMILL hatte er mehrere Positionen in den Bereichen Consulting und Produktmanagement bei verschiedenen Payment- und E-Commerce-Anbietern inne (u. a. bei Swiss Post, RatePAY, Otto Group). </span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Aufgrund dessen kennt er sich nicht nur mit dem Thema Digitalisierung im Allgemeinen aus, sondern ist einer der wenigen Experten, die seit Jahren die Digitalisierung im Bereich Payment in Deutschland vorantreiben.</span><br />
&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Herr Thalhammer, was genau verstehen Sie unter Digitalisierung?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Digitalisierung bedeutet für mich die grundlegende Veränderung des wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Lebens durch neue digitale Technologien. Viele dieser Veränderungen sehe ich grundsätzlich positiv, allerdings ist an manchen Stellen auch Vorsicht geboten.</em></span></p>
<p>&nbsp;	 	 </p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Welche Schlagworte verbinden sie mit der Digitalisierung?</strong></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Innovativ, disruptiv, Geschwindigkeit, Skalierung. </em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Welche Herausforderungen sehen Sie im Bereich Digitalisierung?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Durch die Digitalisierung ändern sich ganze Branchen und Geschäftsmodelle. Dies geht auch mit dem veränderten Konsumentenverhalten und einem anderen Wertesystem einher. Für etablierte Unternehmen ist es daher wichtig, die eigenen Produkte und Geschäftsmodelle kontinuierlich zu hinterfragen und anzupassen. Zu bedenken ist auch, dass der Markteintritt von Start-ups wesentlich einfacher geworden ist und neuer Wettbewerb jederzeit entstehen kann – häufig, bevor diese Unternehmen überhaupt als Wettbewerber wahrgenommen werden.</em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Sie sagen, dass sich ganze Branchen ändern. Welche Branche sehen Sie bei diesem Thema an der Speerspitze?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Der Einzelhandel verbunden mit der Werbebranche (Online-Marketing) ist bereits seit Jahren sehr aktiv. Allerdings waren es hier zu Beginn nicht etablierte Unternehmen, sondern Start-ups, die die Branche umgekrempelt haben. Nur so konnten Unternehmen wie Amazon oder Zalando entstehen. Der Schlüssel liegt in der Zukunft – auch in der Verbindung der Online- und Offline-Welt (Multi-Channel-Marketing). </em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Was muss Ihrer Erfahrung nach bei der Umsetzung beachtet werden?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Es ist wichtig, die Kundenbedürfnisse im Auge zu behalten. Digitalisierung der Produkte oder Services ergibt nur Sinn, wenn es dem Kunden auch einen Mehrwert bringt. Etwas mehr Risiko von etablierten Unternehmen wäre an dieser Stelle wünschenswert und kann sich später auszahlen. Manche Unternehmen haben in der Vergangenheit zu lange gezögert, sich anzupassen, und müssen nun um ihre Marktanteile kämpfen. </em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Wie sollte ein Unternehmen die Digitalisierung in Angriff nehmen?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Digitalisierung sollte bereichsübergreifend und durch interdisziplinäre Teams angegangen werden. Es ist wichtig, die neuen Anforderungen zu definieren und die Maßnahmen schrittweise zu implementieren. Der Prozess der Digitalisierung sollte auf jeden Fall agil sein, da sich die Anforderungen schnell wieder ändern können. Letztendlich ist von der Digitalisierung nicht nur die Unternehmensstrategie betroffen, sondern auch die gesamte Organisation und Kultur.</em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Können Sie uns gute Beispiele für gelungene Digitalisierung nennen?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Ein gutes, vielleicht auf den ersten Blick nicht offensichtliches Beispiel für die Digitalisierung ist der Hamburger Hafen. Dort laufen mittlerweile nahezu alle Prozesse entlang der Logistikkette digital ab. Interessant ist momentan auch der Wandel in der Automobilbranche. Die Autohersteller haben erkannt, dass sie nicht mehr nur Autos produzieren, sondern inzwischen Mobilitätsdienstleister sind und suchen nach Möglichkeiten, digitalen Service rund um ihre Autos anzubieten.</em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Und was wären Negativ-Beispiele im Bereich der Digitalisierung?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Ein bekanntes Beispiel dafür ist Kodak. Früher führend in der Analog-Fotografie, hat Kodak die Digitalisierung der eigenen Branche nicht geschafft, während die Foto-App Instagram nach nur wenigen Monaten bereits für eine Milliarde Dollar verkauft wurde. Ähnlich erging es auch dem Weltbild-Verlag. Aktuell ist vor allem interessant, wie sich die Sharing Economy im Zusammenhang mit der Digitalisierung auf etablierte Unternehmen auswirkt. Uber und die Taxibranche sowie Airbnb und die Hotelindustrie sind zwei Beispiele dafür.</em></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Im Bankenbereich treiben Sie das Thema seit Jahren voran. Welches Fazit ziehen Sie diesbezüglich aktuell?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; In den letzten ein bis zwei Jahren ist das Thema Digitalisierung im Bankenbereich ein großes Thema geworden. Dazu kommt auch, dass die Medien das Thema verstärkt aufgreifen und Investoren sehr viel Geld in Start-ups stecken, die Produkte im Bankenbereich digitalisieren wollen (z. B. Kreditplattformen, Bezahlverfahren). Generell ist dies aber sehr unterschiedlich. Während in Schweden fast ausschließlich mit Karte gezahlt wird, zahlen wir Deutsche immer noch am häufigsten mit Bargeld. </em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Was sind die nächsten Schritte bei der Digitalisierung im Bankenbereich?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Mobile Payment ist immer noch ein großes Thema. Es gibt bisher sehr viele Lösungen, trotzdem hat sich noch keiner der Anbieter durchsetzen können und nur wenige Konsumenten nutzen Mobile Payment in Deutschland. Viele beobachten daher die Entwicklung der großen Player, wie Apple Pay oder Samsung Pay, und schätzen, dass es dadurch einen Aufschwung geben wird. Das bleibt auf jeden Fall ein spannendes Thema in nächster Zeit. Ein anderes Thema wäre noch das „Unbundling der Banken“. Darunter versteht man, dass es mittlerweile für fast jede Dienstleistung von Banken Start-ups gibt, die den gleichen Service anbieten und versuchen, den Banken die Kunden wegzunehmen.</em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Lassen Sie uns von dem Hier und Heute in das Morgen abschweifen. </strong></span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Welcher Zusammenhang besteht zwischen Globalisierung und Digitalisierung?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Die Digitalisierung ist einer der treibenden Motoren hinter der Globalisierung. Noch nie war es einfacher, mit Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren oder Handel zu betreiben. Erst die Digitalisierung ermöglichte neue Wertschöpfungsketten und globale Produktionsverfahren. </em></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Was sind „Breaking Digitals“, die die Welt in den nächsten zehn Jahren verändern werden?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Im Gesundheitswesen, Bildungsbereich und in der Versicherungsbranche steckt noch enormes Potential. Viele Abläufe haben sich in den letzten Jahrzehnten nicht geändert. Darüber hinaus haben inzwischen viele Menschen Smartphones und Wearables, die ganz neue Formen von Produkten ermöglichen.</em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Was sollte Ihrer Meinung nach endlich einmal digitalisiert werden?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Behördenprozesse laufen in Deutschland seit Jahrzehnten nahezu gleich ab. Möchte ich meinen Wohnort wechseln, muss ich beispielsweise immer noch zum Bürgeramt. In anderen Ländern wie in Holland funktioniert das schon lange digital. Dies kann auch für die Sachbearbeiter wesentlich angenehmer sein. Hier wären digitale Lösungen wirklich wünschenswert.</em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Und wie digital sind Sie selbst? Wie nutzen Sie Digitals in ihrem Leben?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Das Internet ist für mich sowohl beruflich, als auch privat wichtig. Das fängt bei der Kommunikation an (z. B. E-Mail, Skype). Auf Geschäftsreisen erleichtert mir das Smartphone meinen Alltag, zum Beispiel beim Nachrichten lesen oder Check-in am Flughafen. Und auch privat ist es inzwischen sehr bequem geworden, Dinge im Internet zu bestellen oder die nächste Reise zu buchen.</em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Was werden Sie nie digitalisieren?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Ich kaufe zwar gerne im Internet ein, frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse kaufe ich dennoch lieber direkt im Supermarkt. Ich denke schon, dass immer mehr Menschen in Zukunft Lebensmittel auch online bestellen werden – vor allem aber verarbeitete Produkte wie Konserven oder Spülmittel.  </em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Zum Abschluss wäre es schön, wenn Sie uns noch Ihren wichtigsten digitalen Tipp mit auf den Weg geben könnten?</strong></span>	 	 </p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em>&#8230; Obwohl Privatsphäre ein sehr wichtiges Thema in Deutschland ist, haben viele Internetnutzer oft dasselbe, einfache Passwort. Ein Passwort-Manager wäre an dieser Stelle ein Tipp. Passwort-Manager generieren sichere Passwörter und verwalten diese. Außerdem können sie auch Formulare mit Name, Adresse etc. direkt ausfüllen.</em></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><em> </em></span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Danke, Herr Thalhammer, dass Sie sich für unsere Fragen Zeit genommen haben!</span></p>
</div></div><div class="fusion-clearfix"></div>
Auszug<br />
Für unsere Reihe „Digitalisierung – Was steckt dahinter“ stellte sich Kilian Thalhammer bei einem Interview unseren Fragen.<br />
<br />	<br />
Kilian Thalhammer war bei PAYMILL als Managing Director und Global CPO für alle produkt- und IT-relevanten Aktivitäten zuständig. Er verantwortete sowohl strategische Produktentscheidungen als auch deren technische Implementierung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Digitales Projektmanagement bei der Einführung eines neuen Systems</title>
		<link>http://www.dimention.de/2015/09/04/digitales-projektmanagement-bei-der-einfuehrung-eines-neuen-systems/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 11:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung - Was steckt dahinter?]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel gehen wir nochmals auf die Phasen eines digitalen Projekts ein, um zu zeigen, wie spezifisch sie bei der Einführung eines neuen Systems für bisher noch nicht genutzte Prozesse sind. Zu betonen ist, dass es sich hierbei nicht um einen Ersatz einer bestehenden Lösung durch eine andere handelt.</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dimention.de/startup/?DPM" target="_blank">(Startup- bzw. Prototyp-Entwicklung für nur 40 EUR / h. Weitere Informationen finden Sie hier.)</a></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Im letzten Artikel haben wir alle wichtigen Phasen eines digitalen Projekts vorgestellt. Die Phasen waren:</span></p>
<div id="attachment_2460" style="width: 679px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/07/Digitales-Projektmanagement-Phasen1.png"><img class="wp-image-2460 size-large" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/07/Digitales-Projektmanagement-Phasen1-1024x468.png" alt="Digitales Projektmanagement Phasen" width="669" height="306" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Digitales Projektmanagement Phasen</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">In diesem Artikel gehen wir nochmals auf die Phasen eines digitalen Projekts ein, um zu zeigen, wie spezifisch sie bei der Einführung eines neuen Systems für bisher noch nicht genutzte Prozesse sind. Zu betonen ist, dass es sich hierbei nicht um einen Ersatz einer bestehenden Lösung durch eine andere handelt.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Besonderheiten bei neuen Systemen können als Vor- und Nachteile beschrieben werden.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><em><u>Vorteile</u></em></strong></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Bei neuen Systemen beginnt man immer bei null und das bedeutet: Es müssen weder Altlasten berücksichtigt werden noch gibt es eine Migration von Daten.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Man kann das System auf die Anforderungen anpassen und einstellen, wie man es benötigt.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Das operative Business ist bei neuen Systemen noch nicht derart involviert, da keine ständigen System-Updates vonnöten sind.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Da sich Prozesse nur langsam ändern, bleiben die Rahmenbedingungen für das System länger stabil.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><em><u>Nachteile</u></em></strong></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Der größte Nachteil ist die Tatsache, dass das System neu ist und noch keine Erfahrungen damit gesammelt werden konnten.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Gerade die fehlende Erfahrung bei neuen Systemen wirft zahlreiche Fragen auf:</span>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Was sind relevante Punkte, die definiert werden müssen?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Welche Funktionen sind wichtig, welche nicht?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wie ist die User Experience?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Welche Systeme müssen alle involviert werden?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Was macht das System kompliziert, was nicht?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wie wird es an andere Systeme angedockt?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wer ist der Owner?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wie verbinde ich es am Ende mit den Prozessen?</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wie nutzen die User das System und wie werden sie dazu veranlasst, dass sie es tatsächlich nutzen?</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><em>1. Projektinitialisierung</em></strong></span></h3>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Mal angenommen, es handelt sich um ein Projekt über 50.000 €, das durch die Genehmigungsprozesse eines Unternehmens gehen muss.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Scope-Eingrenzung</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Phase der Projektinitialisierung beinhaltet auch die Ideengewinnung. Daher muss sie zugleich aufweisen, was das System können soll und welche Prozesse es abdecken soll.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ist der Scope (Summe aller Anforderungen, die das System abdecken soll) eng, so ist auch das System klein und übersichtlich, aber ggf. ist der Nutzen zu klein, als dass es auf die Agenda kommen würde.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ist der Scope zu groß, so sind die Kosten ggf. zu hoch und das Projekt wird zu umfangreich.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Vorgehensweise</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Auftraggeber muss eine Erklärung über die strategische Bedeutung, das Budget, die Problemlösung und die User erhalten. Es soll ein klares Bild davon entstehen, welche Aufmerksamkeitas System beim Management hat (insbesondere welche Ziele und Umsätze bzw. welcher Benefit sich aus dem Projekt für das Unterfangen ergeben sollen).</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Hierbei geht es aber nicht um die genaue Definition des Vorgehens, denn die wird dem Auftraggeber kaum von Nutzen sein. Aus seiner Sicht ist es einfach nur notwendig, dass es erarbeitet wird.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wichtig ist, dass man eine Vorstellung davon gewinnt, die man dann in Runden abstimmen kann. Dabei ist es ratsam, eher ins Detail zu gehen, auch wenn diese dann in Workshops  geändert werden, als mit vagen Ideen zu arbeiten, die in verschiedenen Abteilungen und auf verschiedenen Ebenen unterschiedliche Erwartungen wecken. Detailgenauigkeit ist nämlich eher von Vorteil als von Nachteil.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die ersten Ressourcen für ein Grobkonzept werden freigegeben und das Grobkonzept wird erstellt. Es werden grobe Anforderungen, Vorteile und Kosten definiert. Stehen der Scope und das grobe Verständnis über den Business-Cases, dann können die strategischen und finanziellen Vorteile abgeleitet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Es folgt die Abschätzung der Kosten durch Gespräche mit der eigenen IT – ggf. auch erste Schätzungen von Firmen und externen Beratern. Der letzte Schritt dieser Phase vor der Managemententscheidung ist die Erstellung eines Business-Cases, der alles zusammenfasst, inkl. dem Projektteam, das es umsetzen würde, und erstem Projektplan.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Nun steht die Entscheidung des Managements über die Weiterführung bevor. Dies bedeutet, eine Entscheidungsvorlage für weitere Schritte zu erarbeiten, Kosten für die Feinkonzeptphase abzuschätzen, das Projektteam und externe Berater zu definieren und ggf. eine Ausschreibung zu erstellen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Steht der Weiterführung des Projekts nichts im Weg, werden die Mittel für das Feinkonzept freigegeben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><em>2. Feinkonzept (Projekt-Setup)</em></strong></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Erstellung des Feinkonzepts</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Zuerst wird versucht, das Grobkonzept in Einzelheiten darzulegen, sodass man die Kosten abschätzen kann. Viele Aspekte müssen in dieser Phase bereits definiert werden. Doch genau damit tun sich Fachabteilungen schwer, da sie alle Hände voll zu tun haben.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Oft wird dieser Punkt nicht genau durchdacht, da man für den Detailgrad bereits Entscheidungen für die Lösung treffen muss. So kann z. B. ein Kunde in dem Tool ein oder zehn Bilder hochladen, als Zip-Datei oder alle einzeln. Da man das aus Angst sich festzulegen nicht machen möchte, werden diese Entscheidungen nicht getroffen und das Konzept bleibt weiterhin vage und die Kostenschätzung wenig aussagekräftig.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> An dieser Stelle ist es wichtig, eine Lösung zu skizzieren, auch wenn diese später geändert wird. Auf diese Weise werden alle Kostenänderungen transparent. Es ist ratsamer, den Lösungsweg später, aber genauer zu ändern, als ungenau zu bleiben.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Als wichtiger Punkt sollte nicht vergessen werden, dass das Feinkonzept weiterhin eine Business-Spezifizierung ist und keine technische Lösung. Zum Feinkonzept gehören User, Rollen, Beziehungen, Prozesse, Datenfelder, die benötigt werden, Mock-ups und Fehlerszenarien.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Einschätzung durch die IT</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Sobald das Feinkonzept detailliert beschrieben ist, entwirft die IT eine Lösung, die auf den vorhandenen Ressourcen und Kenntnissen basiert. Diese Lösung beinhaltet Vorschläge darüber, welcher Teil der Lösung intern und welcher extern abgewickelt wird. Da dieses Thema für die IT neu ist, erweist sich die Abgabe einer Schätzung als schwierig. Vieles hängt hier vom Typ der Mitarbeiter ab und davon, ob sie die Aufwände als zu hoch einschätzen, ob die IT zu sicherheitsbewusst ist oder zu wenig, und ob sie risikofreudig ist. Das sollte bei der Übernahme in den Business-Case unbedingt beachtet werden.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Make-or-buy-Entscheidungen</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Sobald der Vorschlag kommt, einen Teil der Lösung extern abzuwickeln, muss das Management eine Make-or-buy-Entscheidung treffen. Da es sich hier um eine neue Lösung handelt, können drei unterschiedliche Wege gegangen werden:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Lösung wird komplett neu gekauft.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Lösung wird selber programmiert, da das Know-how vorhanden ist.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Das Know-how wird aufgebaut und die Lösung selber entwickelt.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Welche von den drei Möglichkeiten gewählt wird, hängt von der strategischen Bedeutung des Themas ab.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Kostenschätzung und Ausschreibung (auch mit eigener IT)</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ist alles definiert, können die eigentlichen Kosten detailliert geschätzt werden. Für externe Leistungen erfolgt eine Ausschreibung bzw. die Kosteneinschätzungen von zwei Lieferanten müssen eingeholt werden. Hier könnte es sich rächen, wenn das Feinkonzept zu ungenau ist. Die IT wird diese nicht schätzen, sondern für Unsicherheiten Sicherheitsaufschläge bereitstellen. Diese fallen oft sehr hoch aus, sodass die Kosten überproportional steigen. Daher ist es wichtig, dies zu vermeiden.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Entscheidung für Umsetzung und DL</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Sind alle Kosten bekannt, kann eine finale Entscheidungsvorlage für das Management entworfen werden, in der die genauen Kosten enthalten sind.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><em>3. Umsetzung</em></strong></span></h3>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Sobald die Entscheidung gefallen ist, kann die eigentliche Umsetzung erfolgen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ab diesem Zeitpunkt kommen einige Vorteile der Entwicklung einer neuen Software für ein neues Thema zum Vorschein. Das System kann von Beginn an entwickelt und an die bestehenden Anforderungen angepasst werden. Wie die Entwicklung, die Einführung (bei bestehenden Lösungen) oder das Customizing des Systems weiter verlaufen, hängt von der IT und dem DL ab, fällt aber ebenfalls in den Verantwortungsbereich des technischen Projektleiters.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Was bei der Umsetzung eines neuen Systems für den digitalen Projektleiter zu beachten ist</strong> (SST zwischen Fachabteilung und IT)</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Planung neuer Projekte</strong></span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Die Planung sollte über mehrere Releases und in kleinen Paketen erfolgen. Es werden immer wieder Stolperfallen auftauchen, die Verschiebungen und Verzögerungen verursachen werden. Bei jedem Release sollte man genügend Zeit für die Tests einplanen. Dazu zählen sowohl die Funktionstests als auch die Überwachungen der Anforderungsumsetzung.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Stolperfallen</strong></span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Da die Umsetzung des Projekts der wichtigste Teil ist, müssen die drei Faktoren Budget, Zeit und Qualität besonders im Auge behalten werden. Bei neuen Lösungen können Stolperfallen auftreten, d. h. Anforderungen können zu technischen Problemen führen, die dann erst bei der Entwicklung bemerkt werden. Es ist wichtig, solche Stolperfallen zu isolieren und mögliche Fachalternativen zu definieren. Dabei sollte aus Business-Sicht entschieden werden, was wichtiger ist. Es kann ebenfalls von Bedeutung sein, an der Anforderung festzuhalten, auch wenn die Entwicklung mehr Aufwand bedeutet, oder die Anforderungen so anzupassen, dass die Entwicklung schneller vorangeht.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Parallele Entwicklung mehrerer Systeme<br />
</strong></span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Wenn parallel entwickelt wird, muss auf eine genaue Dokumentenabgleichung geachtet werden. Denn während der Umsetzung ist es notwendig, überall kleine Abweichungen vom System vorzunehmen. Diese müssen festgehalten und an die anderen Systeme kommutiert werden. Oft kommt es zu Fehlern, sodass zwei Entwicklungsstränge auseinanderlaufen und diese nicht kommutiert</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Einbeziehung der Anforderer </strong></span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Bei einem neuen System und einer neuen Leistung kann es trotz aller Gründlichkeit in der Spezifikation trotzdem vorkommen, dass sich Vorstellung und Umsetzung nicht decken. Je früher die Anforderer bestimmte Dinge sehen, testen oder prüfen können, desto eher sind sie in der Lage, Änderungen zu definieren. Es sollte tunlichst vermieden werden, ein System über zwei bis drei Monate zu entwickeln und erst dann das Resultat zu präsentieren. Danach werden bestimmst massive Änderungen vorgenommen. Deshalb sollte in welcher Form auch immer ein Abgleich zwischen der Lösung und den Erwartungen der Anforderer im Zwei-Wochen-Takt geschehen.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Funktions-Testing<br />
</strong></span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Nach der Entwicklung, d. h. vor dem Merger und den Integrationstests, sollten die Funktionen getestet und überprüft werden. Dies kommt in vielen Fällen zu kurz, wodurch sich die anschließenden Integrations- und Abnahmetests blockiert werden und sich verzögern. Zudem entsteht ein schlechtes Image der neuen Software, wenn Basis-Buttons nicht geklickt werden können oder zu offensichtliche Fehler bei den Tests noch vorliegen (z. B. ein Download funktioniert nicht). Außerdem sollte entschieden werden, ob zu viele Fehler mit der Kategorie Blocker ggf. dafür sprechen, mit einem Release später auf eine gemeinsame Testumgebung zu gehen.</span></li>
</ul>
<h3><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><em>4. Testing</em></strong></span></h3>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Integrationstests</strong></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Wenn der letzte Schritt der Umsetzung getan ist,  können die einzelnen Softwarepakete auf eine gemeinsame Umgebung gestellt, verbunden und getestet werden. Jetzt können alle definierten Integrations- und SST-Fälle geprüft und getestet werden. Die Daten und Testfälle wurden bestenfalls bereits in der Umsetzung definiert und müssen nun nur noch umgesetzt werden. </span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Auch hier ist es wichtig, dass die Schnittstellen und Datenflüsse in allen Varianten getestet wurden. Damit sind nicht nur die Positiv-Fälle gemeint (was funktionieren soll), sondern auch die Negativ-Fälle (was nicht funktionieren sollte).</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Ab diesem Moment kann die gesamte Umgebung für die Abnahmetests freigegeben werden. In diesem Zuge sollten Accounts, Zugänge und Daten erzeugt werden, damit diese für die Abnahmetests zur Verfügung stehen.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Abnahmetests</strong></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die e2e-Tests mit den Daten können geprüft werden. Dabei sollten im besten Falle keine Abweichungen von den Anforderungen mehr festgestellt werden. Sollte dies dennoch vorkommen, kann es massive Auswirkungen auf die gesamte Lösung nach sich ziehen.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Wurde beispielsweise festgestellt, dass die Abhängigkeit von zwei Einstellungen falsch ist, muss bis in die Grundarchitektur der Lösung eingegriffen und damit der gesamte Prozess der Funktions- und Integrationstests wiederholt werden.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Beim Abnahmetest sollten im besten Fall nur Inhaltsfehler auftauchen, Werte ggf. falsch interpretiert werden oder bestimmte Daten nicht angezeigt werden. Am Ende stehen alle festgestellten und nach den Auswirkungen priorisierten Fehler. Auf diese Weise kann das Management entscheiden, ob ein Launch unter den vorliegenden Bedingungen sinnvoll ist oder nicht.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Insbesondere bei neuen Lösungen kann die Liste sehr lang sein. Man sollte dennoch nicht zu restriktiv damit umgehen. Handelt es sich nicht um wirkliche Blocker der Hauptprozesse, ist es oft ratsam, bereits mit der Lösung zu starten und die anderen Fehler im Live-Betrieb zu fixen. Nicht selten stellen sich vermeidbare Fehler als nicht so wichtig heraus und die Aufmerksamkeit für wichtige Fehler ist im Live-Betrieb oft deutlich höher als in der Entwicklungsphase.</span></p>
<h3><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><em>5. Betriebsübergang</em></strong></span></h3>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Betriebsübergangsphase beginnt für ein neues System bereits mit dem Testing bzw. schon vor dem Testing, falls diese  für das Testing benötigt wird.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Hier werden alle notwendigen Informationen für alle Stakeholder über das System zusammengestellt. Angefangen bei reinen Informationen, wie etwa, dass das Tool live geht als Neuigkeit bis hin zu detaillierten Schulungsunterlagen für alle User-Gruppen. </span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Insbesondere bei neuen Systemen müssen diese detailliert sein sowie auch Fehlerbeschreibungen beinhalten, damit Funktionen, die gewollt waren, nicht als Fehler reportet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Neben den erklärten Funktionen werden auch Timings verteilt.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Technischer Betriebsübergang: Hier wird mit der Technik besprochen, welche Daten wann und in welches System eingespielt werden müssen, damit zum Launch alle Daten reibungslos laufen.</span><br />
<span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"> Bei neuen Systemen ist dies nicht so wichtig.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Fachlicher Betriebsübergang: Für die neuen Systeme sollte genau ein Timing für alle Stakeholder erstellt werden, mittels dessen beschrieben wird, welche Komponenten für welche User wann vorhanden sein werden.</span></li>
<li><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ebenfalls wird geklärt, ob es eine interne Testphase für Mitarbeiter und anschließend einen Softlaunch gibt, ab wann die Vermarktung startet und wann mit höheren Aufkommen gerechnet wird.</span></li>
</ul>
<h3><em><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>6. Projektende und </strong></span><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Stabilisierungsphase</strong></span></em></h3>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Das Projektende sollte bei neuen Lösungen nicht zeitgleich mit dem Live-Gang erfolgen, sondern bis zu drei Monate nach dem Live-Gang eingeplant werden. Damit wird sichergestellt, dass die Projektmitarbeiter, die bis dahin über ein hohes Wissen verfügen, bei der Problemlösung den Mitarbeitern zur Verfügung stehen, die das System zwar ab dem Live-Gang betreuen, aber durch die kurze Zeit noch sehr wenig Erfahrung damit haben. Dies wird oft übersehen. Das Projekt endet nach dem Live-Gang, die Projektmitarbeiter verlassen das Projekt und die Betriebsmitarbeiter sehen sich mit Fragestellungen konfrontiert, die sie nicht beantworten können. Infolgedessen sind die Antwortzeiten zu lange oder die Probleme werden im schlimmsten Fall gar nicht gelöst.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ist dies alles erledigt, konnte in ein neues digitales Projekt abgeschlossen und eine neue Software mit neuen Prozessen und neuem Know-how gelauncht werden. Somit können die gesteckten Ziele erfüllt werden.</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Retourenmanagement als Wettbewerbsfaktor</title>
		<link>http://www.dimention.de/2015/03/01/retourenmanagement-als-wettbewerbsfaktor/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 08:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Durchschnittliche Retourenquoten liegen laut einer Studie von der DIHK und Trusted Shops zwischen 13 und knapp 30 Prozent. Vereinzelt können die Quoten insbesondere im Fashionbereich sogar auf 40-50 Prozent ansteigen.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Aus diesen Gründen rückt ein effizientes Retourenmanagement immer weiter in den Mittelpunkt der Betrachtung von Online-Shop-Betreibern. Reibungslose und integrierte Prozesse sind gefragt, denn die Retourenquote hat einen wesentlichen Einfluss auf Kenngrößen wie Profitabilität, gebundenes Kapital und Lieferfähigkeit. Bei einer effizienten Gestaltung der Abläufe kann der notwendige Prozess sogar zum Erfolgsfaktor werden.</span></p>
<div id="attachment_2144" style="width: 505px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/durchschnittliche_retourenquoten.gif"><img class="size-full wp-image-2144" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/durchschnittliche_retourenquoten.gif" alt="Durchschnittliche Retourenquoten" width="495" height="262" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Durchschnittliche Retourenquoten</span></p></div>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">* Quelle DIHK / Trusted Shops</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Retourenprozesse gestalten – effizient und integriert</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Gestaltung eines Retourenprozesses teilt sich in zwei Phasen: Die Setup Phase, bei der alle grundlegenden Unterlagen und Prozesse definiert werden. Und die Abwicklungsphase, die die tatsächliche physische Abwicklung beschreibt.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">In der Setup Phase heißt es, sich den normalen Retourenprozess anzuschauen und auf seine eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ein wichtiger Punkt ist die Ausgestaltung der Retourenunterlagen. Hier haben Sie die Möglichkeit, den Kunden nach seinen Gründen für die Rücksendung zu fragen. Bieten Sie ihm eine relevante Aufzählung an Rücksendegründen zur Auswahl. Definieren Sie diese so, dass Sie daraus Rückschlüsse auf Verbesserungsmöglichkeiten in Ihrem Verkaufs- und Lieferprozess schließen können. Im Fashionbereich sind zum Beispiel alle möglichen Abfragen für die Passform eines Bekleidungsstückes durchaus hilfreich, haben aber keinen Einfluss, wenn die Ware zu spät geliefert wurde: Ein Hinweis für Sie die Liefergeschwindigkeit oder die Verfügbarkeit im Lager zu hinterfragen. Versetzen Sie sich in Ihren Kunden und führen Sie alle relevanten Punkte auf.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ganzheitlich betrachtet sind Retouren Rücklieferungen an den Lieferanten aufgrund von Reklamation, Reparatur, Falschlieferung, Stornierung einer Bestellung oder einer Mengenabweichung zur tatsächlich bestellten Menge. Diese Aufzählung impliziert bereits, dass ein hohes Maß an Flexibilität und Steuerung gefordert ist. Je nach Retourengrund müssen unterschiedliche Prozesse und interne wie auch externe Schnittstellen zu anderen Dienstleistern oder dem Hersteller bereitgestellt werden. Insbesondere relevant sind externe Schnittstellen zu zum Beispiel Adressdienstleistern bei Rückläufer-Paketen. Aber auch interne Schnittstellen zum Controlling, die Anbindung an das Warenwirtschaftssystem und zum Verkauf bei einem Neuauftrag sind wichtig. Bei einem breiten Sortiment von unterschiedlichen Herstellern erhöht sich der Aufwand.</span></p>
<div id="attachment_2145" style="width: 661px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/retourenprozess1.jpg"><img class="size-full wp-image-2145" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/retourenprozess1.jpg" alt="Retourenprozess" width="651" height="467" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Retourenprozess</span></p></div>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Nach der vollständigen Erfassung der Retourendaten erfolgt die wichtigste Stelle des Retourenprozesses – das Qualitätsmanagement. Die Qualitätsprüfung entscheidet, ob die Ware aufbereitet oder repariert oder sogar aussortiert werden muss. Die reibungslose Anbindung von Partnern wie Reinigungsdienstleister und Reparaturfirmen oder die Schnittstelle zurück zum Hersteller ist daher sehr wichtig.</span></p>
<div id="attachment_2143" style="width: 483px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/verwendbarkeit_von_retouren.gif"><img class="size-full wp-image-2143" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/verwendbarkeit_von_retouren.gif" alt="verwendbarkeit_von_retouren" width="473" height="204" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">verwendbarkeit_von_retouren</span></p></div>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">* Quelle DIHK / Trusted Shops</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Abschließend wird je nach Ergebnis und Zahlungsweise die Ware bzw. der Wert über das Debitorenmanagement wieder dem Kundenkonto gutgeschrieben sowie der Lagerbestand aktualisiert.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Retourenquoten nachhaltig senken</strong></span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Ein funktionierender Retourenprozess ist wichtig. Die Retourenquote aktiv zu senken ist noch besser. Eine regelmäßige Analyse der Gründe der Retouren und der Abläufe birgt viel Optimierungs- und damit Kosteneinsparungspotenzial.</span></p>
<div id="attachment_2146" style="width: 479px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/haeufigste_ruecksendegründe.gif"><img class="size-full wp-image-2146" src="http://www.dimention.de/wp-content/uploads/2015/05/haeufigste_ruecksendegründe.gif" alt="haeufigste_ruecksendegründe" width="469" height="263" /></a><p class="wp-caption-text"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">haeufigste_ruecksendegründe</span></p></div>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">* Quelle DIHK / Trusted Shops</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Eines der größten Stellschrauben zur Senkung der Retourenquote ist eine ausführliche und aussagekräftige Produktdarstellung und –beschreibung. Insbesondere Kundenbewertungen und Kundenmeinungen haben einen wesentlichen Einfluss. Auch die Einbindung möglichst vieler Bilder und Ansichtsmöglichkeiten, wie 360° Sicht und Produktfilme senken signifikant die Rücksendungen. Der Kunde gewinnt einen besseren Eindruck und kann so frühzeitig entscheiden, ob das Produkt seinen Vorstellungen entspricht.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Weiterhin wichtig ist das Angebot einer direkten zeitgleichen Beratungsmöglichkeit, wie zum Beispiel einem Call Center oder einem Live-Chat. Mögliche Fragen können so direkt vor der Bestellung beantwortet werden.</span></p>
<p><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif; font-size: 10pt;">Auch die genaue Angabe und Informationen zu Lieferzeiten hilft deutlich dabei die Erwartungen des Kunden an den tatsächlichen Ablauf anzupassen.</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Januar 2014 &#8211; Jahresplanung und Trafficsprung</title>
		<link>http://www.dimention.de/2014/01/14/januar-2014-jahresplanung-und-trafficsprung/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 15:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/2014/01/14/januar-2014-jahresplanung-und-trafficsprung/">Januar 2014 &#8211; Jahresplanung und Trafficsprung</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/">Dimention GmbH</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" width="107" height="60">10.01.2014</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Damit das Budget für 2014 optimal genutzt werden kann, habe ich die Strategie mit Hilfe von 3 Dokumenten festgelegt. Basis für die Jahresplanung bildet eine Kalkulation mit Wahrscheinlichkeiten für die Entwicklung des Beratungsgeschäfts und der damit Verbundenen eigenen finanziellen Möglichkeiten. Dieses Ergebnis biete 3 Szenarien, die dieses Jahr ohne Investor durchgeführt werden können. Mit diesen Informationen und den Vorhandenen Zahlen aus dem Vergangenen Jahr habe ich die Ziele für 2014 aufgestellt. So wie sich dies Entwickeln, könnten die Ziele 2014 aus dem Business Case auch ohne Externen Investor erreicht werden. Im Besten Fall könnten in diesem Jahr die Maßnahmen, Internationalisierung, Unternehmensaccounts und externes Outsourcing umgesetzt werden.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" width="107" height="60">14.01.2014</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Überraschender Weise konnte am 13.01 der Tagestraffic verdreifacht werden. Grund für diesen Ansprung liegt in der Warnung vor diversen SPAM Nachrichten. Diesen führen zu hohen Treffern bei der Suche. Es muss sich zeigen, ob dies ein einmaliger Effekt ist, oder ob die hohen Zahlen bei dem Organischen Suchanfragen weiter gehalten werden können. Wenn dies so wäre, könnte der Traffic im Januar 2014 bereits so hoch ausfallen wie im gesamten vierten Quartal 2013.</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		<item>
		<title>Dezember 2013 &#8211; Flyer Versand und Redaktionsbeiträge</title>
		<link>http://www.dimention.de/2013/12/04/dezember-2013-flyer-versand-und-redaktionsbeitraege/</link>
		<comments>http://www.dimention.de/2013/12/04/dezember-2013-flyer-versand-und-redaktionsbeitraege/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 09:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>04.12.2013 Um die Klickzahlen weiter zu steigern, habe ich eine Fyleraktion gestartet. Über die Post lasse ich zwischen dem 04.12 und 06 Dezember 5.000 Fyler im Zentrum München verteilen. Mit der Tagespost. Ich hoffe, dass die Conversion bei 15% für einen Click liegt und damit höher ist als beim Verteilen über Restaurants. Derzeit liegt die [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" width="107" height="60">04.12.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Um die Klickzahlen weiter zu steigern, habe ich eine Fyleraktion gestartet. Über die Post lasse ich zwischen dem 04.12 und 06 Dezember 5.000 Fyler im Zentrum München verteilen. Mit der Tagespost. Ich hoffe, dass die Conversion bei 15% für einen Click liegt und damit höher ist als beim Verteilen über Restaurants. Derzeit liegt die Conversion dort geschätzt bei ca. 10%. In den Monaten September, Oktober und November habe ich ca 1.500 Flyer dort in verschiedenen Kneipen verteilt. Die Anzahl der direkten Klicks und organischen Suchanfragen liegt ca. 30 über den normalen Werten für eine Stadt. Ich rechne daher mit ca. 700 zusätzlichen Klicks in den nächsten 4 Wochen.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" width="107" height="60">04.12.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Auch von dem Inkubator der Scoutgruppe haben wir eine Absage erhalten. Das lag aber auf der Hand, da diese Start-Ups betreuen, die im Bereich Immobilien, Wohnen und Lokalitäten finden angesiedelt sind.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" width="107" height="60">31.12.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Die Flyeraktion im Dezember war sehr erfolgreich. Geschätzt gehe ich davon aus, dass sich ca. 500 Klicks im Dezember zusätzlich erzeugt wurden. Im Vergleich dazu, gab es im November lediglich 82 Direkte Zugriffe. Im Dezember waren es trotz der Schwachen Feiertage mehr als 570 Klicks. Auch im Januar sind die Spitzen nicht so hoch, wie mit dem Versand. Man kann also davon ausgehen, dass die Klickrate bei guten 10% liegt. Damit zwar nicht die erhofften 15% erreicht, aber zumindest 10%.Insgesamt konnte das Jahr sehr gut abgeschlossen werden. Die Anzahl an Besuchern und FAPPs für FAPPiT hat sich in dem erwarteten Korridor bewegt. Lediglich die längere Dauer bei der Verbesserung des Systems hat das Bild ein wenig Getrübt. Der Start mit den Erweiterungen vor dem neuen Jahr, wäre wünschenswert gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>November 2013 &#8211; Verstärkte Projektsuche und Expansion Österreich</title>
		<link>http://www.dimention.de/2013/11/15/november-2013-verstaerkte-projektsuche-und-expansion-oesterreich/</link>
		<comments>http://www.dimention.de/2013/11/15/november-2013-verstaerkte-projektsuche-und-expansion-oesterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 15:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/2013/11/15/november-2013-verstaerkte-projektsuche-und-expansion-oesterreich/">November 2013 &#8211; Verstärkte Projektsuche und Expansion Österreich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/">Dimention GmbH</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" width="107" height="20">06.11.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Ich habe die Bewerbung der Themen Krieg und War eingestellt. Die Klicks waren zwar günstig und International, aber das ist erst dann Sinnvoll, wenn mehr Budget für eine Vermarktung vorhanden ist.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="40">11.11.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Damit ich eine erste Expansion nach Österreich schaffe, hatte ich auch hier Adwords Werbung geschaltet. Die Klicks waren sehr gut, aber die Conversion zu FAPPs sehr gering. Ich habe bisher nur einen FAPP. Daher stelle ich es wieder ein. Meine derzeitige Budgetlage lässt es nicht zu, dass ich in Österreich weiter investiere. Hier muss ich auf ein Projekt warten.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="40">11.11.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Das nächste Experiment bei Adwords heißt Telefonnummern melden. Leute, die Telefonnummern melden möchten können dies über einen eigenen FAPPer machen. Die Klicks sind sehr gut, aber auch hier ist die Conversion noch sehr schlecht. Ich werden warten bis ich eine neues Projekt habe um diese Werbung wieder zu schalten.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="40">11.11.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Die Adwordskampagne für FAPPiT als Feedback Tool hat sehr gute Klicks zu einem Guten Preis. Bisher haben 15 Leute die Poster und den Barcode heruntergeladen. Leider aber noch ohne, dass ich sagen kann, ob diese auch eingesetzt werden. Es gibt zwar erste Verweise, aber dieses können auch von anderen Quellen kommen.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">11.11.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Derzeit gibt es keine neuen Anzeichen für ein neues Projekt. Daher werde ich die Suche hierfür intensivieren. Auch der Fokus auf Investoren soll noch weiter gesteigert werden.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">15.11.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Das Ergebnis von Wayra war negativ. Sie haben uns als Investitionsobjekt abgelehnt. Grund dafür war, dass ich als Gründer alleine bin und dass die Idee nicht technologisch zur Telefonica passt. Was mich aber wundert, da es sich bei FAPPiT um ein APP basiertes Beschwerdetool handelt. Eine Ablehnung ist nicht schlimm, aber schade ist, dass sich die Leute mit den Ideen nicht auseinandersetzten.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">21.11.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Die Vorbereitung für den Versand der Flyer sind fertig. Je 100 Flyer sind zu einem Paket geschnürt. Davon gibt es insgesamt 50. 3.000 Fyler sollen in einer fixen PLZ verteilt werden und 2.000 per Zufall. Die Aktion soll dann in zwei Wochen wiederholt werden, um zu sehen, welche Ergebnisse erzielt werden. Der Postversand erfolgt per Tagespost. Ich bin gespannt, wie die Conversion Offline zu Online funktioniert und ob die Ergebnisse verbessert werden, wenn in einer bestimmten Region doppelt verteilt wird. Zudem wird in diesem PLZ gebieten die Google Adwordswerbung intensiviert.<br />
Neben der Werbung ist das Briefing für eine Erweiterung der Plattform abgeschlossen. Diese soll bis Jahresende noch deutlich mehr Funktionalitäten erhalten.</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 1 &#8211; Das geänderte Kaufverhalten</title>
		<link>http://www.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-1-das-geaenderte-kaufverhalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 11:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitales CRM]]></category>
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		<category><![CDATA[Online Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse und Umsetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Reihe Entwicklung mobile CRM starten wir mit dem Teil 1 &#8211; Das geänderte Kaufverhalten. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: Entwicklung mobile CRM Das Einkaufsverhalten in Deutschland hat sich auf den ersten Blick in den letzten fünf Jahren kaum verändert. Die Phasen, die einen Kauf entscheiden, sind immer noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">In der Reihe Entwicklung mobile CRM starten wir mit dem Teil 1 &#8211; Das geänderte Kaufverhalten. Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Das Einkaufsverhalten in Deutschland hat sich auf den ersten Blick in den letzten fünf Jahren kaum verändert. Die Phasen, die einen Kauf entscheiden, sind immer noch die gleichen.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;"><a href="http://test.dimention.de/wp-content/uploads/2013/11/4-PHASEN-MODEL.png"><img class="aligncenter wp-image-1509 size-large" src="http://test.dimention.de/wp-content/uploads/2013/11/4-PHASEN-MODEL-1024x679.png" alt="4-PHASEN-MODEL" width="669" height="443" /></a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Phase 1: Die Kunden werden durch Werbung informiert und begeistert</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Phase 2: Der Kunde trifft eine Kaufentscheidung</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Phase 3: Der Kunde kauft (über) Online oder Offline</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Phase 4: Der Kunde wird nach dem Kauf mit Serviceleistungen betreut</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Sieht man sich aber den Prozess genauer an, so erkennt man, dass sich das Kundenverhalten und die Erwartungen entlang dieser Customer Journey doch radikal verändert habenDer Grund für die Verhaltensänderung ist das Smartphone und die damit verbundenen Anwendungen, die das Einkaufen für den Kunden transparenter und einfacher gestalten.</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Der Kunde holt sich Informationen in real time zu allen möglichen Themen</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Der Kunde hat die wichtigsten Informationen digital dabei und wenn nicht, sucht er sie bei Bedarf vor Ort</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Der Kunde hat alle Informationen auf einem Gerät</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Für den Kunden ist Convenience entscheidend (eine einfache Hinleitung zum Gesuchten).</span></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Dies geschieht bereits heute durch unterschiedlichste Anwendungen:</span>
<ul>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Produktinformationen im Laden per Barcodescanner herunterladen</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Den richtigen Anbieter über eine Google Maps Suche finden</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Einen Coupon herunterladen und einlösen</span></li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">und vieles mehr.</span></li>
</ul>
</li>
<li><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Und die rasante Entwicklung kommt zu immer neuen Lösungen für den Kunden, die in Zukunft auch Local Based Services, Bezahlung per Handy, Kundenerkennung und Spracherkennung beinhalten werden.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Lesen Sie in dem nächsten Artikel  Entwicklung mobile CRM &#8211; <a title="Link zu Teil 2" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-2-crm-reinform-und-kundenerwartungen/">Teil 2 &#8211; CRM in Reinform und Kundenerwartungen</a>.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die Übersicht über alle Artikel finden Sie in dem Artikel: <a title="Übersicht über Artikel" href="http://test.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-viele-unternehmen-kratzen-erst-der-oberflaeche/">Entwicklung mobile CRM</a></span></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/2013/11/13/entwicklung-mobile-crm-teil-1-das-geaenderte-kaufverhalten/">Entwicklung mobile CRM &#8211; Teil 1 &#8211; Das geänderte Kaufverhalten</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="http://www.dimention.de/">Dimention GmbH</a>.</p>
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		<item>
		<title>Oktober 2013 &#8211; WordPress für Dimention und neue Keywords</title>
		<link>http://www.dimention.de/2013/10/12/oktober-2013-wordpress-fuer-dimention-und-neue-keywords/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2013 15:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>02.10.2013 Die Dimention Seite habe ich ebenfalls jetzt auf eine WordPress Plattform gestellt, um in Zukunft stärker mein Know how in Form von Artikeln posten zu können. Es ist sehr Aufwändig zwei Plattformen parallel zu betreuen. Neben dem Adminzeit und der Bewerbung für neue Projekte Frist das alles sehr viel Zeit. 09.10.2013 Die neue Dimention [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" width="107" height="40">02.10.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Die Dimention Seite habe ich ebenfalls jetzt auf eine WordPress Plattform gestellt, um in Zukunft stärker mein Know how in Form von Artikeln posten zu können. Es ist sehr Aufwändig zwei Plattformen parallel zu betreuen. Neben dem Adminzeit und der Bewerbung für neue Projekte Frist das alles sehr viel Zeit.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">09.10.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Die neue Dimention Seite steht und der Blog ist eingerichtet.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">16.10.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Als erstes nehme ich Artikel, die ich bereits früher verfasst habe und poste diese. Damit sollte der Grundstein gelegt sein.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">23.10.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Der Zähler für den Download meines Profils steht bei 14.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">23.10.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Es hat sich gezeigt, dass die Werbung über YouTube nicht günstiger ist. Sie bringt sehr guten Traffic leider aber nicht mit der Conversion, dass viele die Trailer FAPPen. Daher habe ich es abgestellt.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">30.10.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Ich habe die Themen Krieg und Drohnen geschaltet, damit ich sehe, ob über solche aktuellen Themen viel Traffic erzielt werden kann.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">30.10.2013</td>
<td style="text-align: justify;" width="1790">Der Traffic über die englischen Keyword War ist sehr gut und günstig. Hier ist deutliches Potential für einen Internationalisierung. Leider aber nicht für die Deutschen Begriffe Krieg. Hier ist die Conversion sehr gering und die Klicks relativ Teuer.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>September 2013 &#8211; Flyer, Conversion und Adsense</title>
		<link>http://www.dimention.de/2013/09/12/september-2013-flyer-conversion-und-adsense/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 14:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ljubisa Dimitrijevic]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>04.09.2013 Die verteilten Flyer zeigen Ihre erste Wirkung. Die direkten Aufrufe sind gestiegen aber nicht so stark. Was sich zeigt, ist das die Flyer aber einen hohen Impact auf die Conversion bei Google für den Begriff FAPPiT haben. Anscheinend sehn die Leute den Flyer und gehen dann über Google organisch search auf die Seite. 04.09.2013 [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" width="107" height="40">04.09.2013</td>
<td width="1790">Die verteilten Flyer zeigen Ihre erste Wirkung. Die direkten Aufrufe sind gestiegen aber nicht so stark. Was sich zeigt, ist das die Flyer aber einen hohen Impact auf die Conversion bei Google für den Begriff FAPPiT haben. Anscheinend sehn die Leute den Flyer und gehen dann über Google organisch search auf die Seite.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">04.09.2013</td>
<td width="1790">Da ich über Affiliate keinen Umsatz erziele (die Seite ist nicht verkaufsorientiert genug und die Klickraten sind zu gering) habe ich die Banner auf Adsense umgestellt.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">11.09.2013</td>
<td width="1790">Die Bannerwerbung über Adsense läuft sehr viel besser. Ich werde hier zwar keine hohen Umsätze erzielen, aber ich erhalte einen ersten Überblick darüber, wie sich die Klicks in Werbeklicks konvertieren lassen.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">18.09.2013</td>
<td width="1790">Das größte Problem der Seite ist noch, dass es zu wenige Beiträge gibt. Diese sind notwendig, um stärker über den organischen Traffic zu wachsen.</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" align="right" height="20">25.09.2013</td>
<td width="1790">Ich habe mein Profil bei 2 neuen Freelancer Börsen angemeldet, um darüber neue Aufträge zu akquirieren.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">
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